Spielplan

bis 31. Januar 2019

Samstag, 15.12.2018
Am 15. Dezember wird der Februar-Spielplan veröffentlicht.
Veröffentlichung des Spielplans jeweils am 15. eines Monats

Ausverkauft

Dienstag, 11.12.2018, 16.00 Uhr
Advent im Wortkino
Macht hoch die Tür

„Vom Himmel gefallen“, von Louis Léon Théodore Gosselin (1855-1935), der unter dem Pseudonym G. Lenotre veröffentlichte.
„Der unfolgsame Esel“, von Agatha Christie (1890-1976)
Macht hoch die Tür - Ein Programm zum Advent von Hans Rasch. Weihnachtszauber. Episoden und Lieder rund um das Christfest.
mit Gesine Keller und Katja Ritter

Mittwoch, 12.12.2018, 16.00 Uhr (!)
Advent im Wortkino
Macht hoch die Tür

„Vom Himmel gefallen“, von Louis Léon Théodore Gosselin (1855-1935), der unter dem Pseudonym G. Lenotre veröffentlichte.
„Der unfolgsame Esel“, von Agatha Christie (1890-1976)
Macht hoch die Tür - Ein Programm zum Advent von Hans Rasch. Weihnachtszauber. Episoden und Lieder rund um das Christfest.
mit Gesine Keller und Katja Ritter

Donnerstag, 13.12.2018
keine Vorstellung

Freitag, 14.12.2018, 20.00 Uhr
Reiselust
Flucht aus Normalien. Gute Adresse: Hermann Hesse

Ein Programm über den meistgelesenen deutschen Autor aus Calw an der Nagold
mit Stefan Österle

Samstag, 15.12.2018
keine Vorstellung

3. Advent
Sonntag, 16.12.2018, 17.00 Uhr (!)
Advent im Wortkino
Macht hoch die Tür

„Vom Himmel gefallen“, von Louis Léon Théodore Gosselin (1855-1935), der unter dem Pseudonym G. Lenotre veröffentlichte.
„Der unfolgsame Esel“, von Agatha Christie (1890-1976)
Macht hoch die Tür - Ein Programm zum Advent von Hans Rasch. Weihnachtszauber. Episoden und Lieder rund um das Christfest.
mit Gesine Keller und Katja Ritter

Montag, 17.12.2018, 16.00 Uhr
Advent im Wortkino
Macht hoch die Tür

„Vom Himmel gefallen“, von Louis Léon Théodore Gosselin (1855-1935), der unter dem Pseudonym G. Lenotre veröffentlichte.
„Der unfolgsame Esel“, von Agatha Christie (1890-1976)
Macht hoch die Tür - Ein Programm zum Advent von Hans Rasch. Weihnachtszauber. Episoden und Lieder rund um das Christfest.
mit Gesine Keller und Katja Ritter

Dienstag, 18.12.2018, 16.00 Uhr
Advent im Wortkino
Macht hoch die Tür

„Vom Himmel gefallen“, von Louis Léon Théodore Gosselin (1855-1935), der unter dem Pseudonym G. Lenotre veröffentlichte.
„Der unfolgsame Esel“, von Agatha Christie (1890-1976)
Macht hoch die Tür - Ein Programm zum Advent von Hans Rasch. Weihnachtszauber. Episoden und Lieder rund um das Christfest.
mit Gesine Keller und Katja Ritter

Mittwoch, 19.12.2018, 16.00 Uhr (!)
Advent im Wortkino
Macht hoch die Tür

„Vom Himmel gefallen“, von Louis Léon Théodore Gosselin (1855-1935), der unter dem Pseudonym G. Lenotre veröffentlichte.
„Der unfolgsame Esel“, von Agatha Christie (1890-1976)
Macht hoch die Tür - Ein Programm zum Advent von Hans Rasch. Weihnachtszauber. Episoden und Lieder rund um das Christfest.
mit Gesine Keller und Katja Ritter

Donnerstag, 20.12.2018
keine Vorstellung

Freitag, 21.12.2018, 20.00 Uhr
† 21.12.1995 Friedrich E. Vogt
Dositza, bloß so dositza
Lebensbetrachtungen des Friedrich E. Vogt

Ein Programm von Klaus Martin
Kommet Se zom Nositza, Dositza, Nontergucka, Nuffgucka, Na’sagrubla, Zeemapagga
mit Stefan Österle

Samstag, 22.12.2018, 20.00 Uhr
50 Jahr blondes Haar
Fünf Jahrzehnte Politik und Schlager

Schnulzen fürs Vergessen - Lieder zum Wirtschaftswunder
Kehrreime zur Spaßgesellschaft - die Geliebten der Hitpiste
Text von Hans Rasch
mit Gesine Keller, Barbara Mergenthaler, Martina Schott, Ella Werner

4. Advent
Sonntag, 23.12.2018, 17.00 Uhr (!)
Advent im Wortkino
Macht hoch die Tür

„Vom Himmel gefallen“, von Louis Léon Théodore Gosselin (1855-1935), der unter dem Pseudonym G. Lenotre veröffentlichte.
„Der unfolgsame Esel“, von Agatha Christie (1890-1976)
Macht hoch die Tür - Ein Programm zum Advent von Hans Rasch. Weihnachtszauber. Episoden und Lieder rund um das Christfest.
mit Gesine Keller und Katja Ritter

Montag, 24.12.2018
keine Vorstellung

Erster Weihnachtsfeiertag
Dienstag, 25.12.2018, 17.00 Uhr (!)
Weihnachten im Wortkino
Ein Weihnachtslied in Prosa - von Charles Dickens

Als den raffgierigen Pfennigfuchser Ebenazer Scrooge am Heiligen Abend beängstigende Visionen der vergangenen, gegenwärtigen und künftigen Weihnacht heimsuchen, wird sein verknöchertes Weltbild folgenreich erschüttert. Der alte Knickstiebel verwandelt sich in einen mitfühlenden und großzügigen Großvater, Chef und Onkel.
Dauer: 60 Minuten.
mit Norbert Eilts

Zweiter Weihnachtsfeiertag
Mittwoch, 26.12.2018, 17.00 Uhr (!)
Weihnachten im Wortkino
Ein Weihnachtslied in Prosa - von Charles Dickens

Als den raffgierigen Pfennigfuchser Ebenazer Scrooge am Heiligen Abend beängstigende Visionen der vergangenen, gegenwärtigen und künftigen Weihnacht heimsuchen, wird sein verknöchertes Weltbild folgenreich erschüttert. Der alte Knickstiebel verwandelt sich in einen mitfühlenden und großzügigen Großvater, Chef und Onkel.
Dauer: 60 Minuten.
mit Norbert Eilts

Donnerstag, 27.12.2018, 19.00 Uhr
* 27.12.1571 Johannes Kepler
Himmelsstürmer
400 Jahre Keplersche Gesetze

Eine Rückblende von Norbert Eilts und Hans Rasch
Dass sich nicht alles um die Erde und den Menschen dreht, davon war Johannes Kepler überzeugt, und er lebte für den mathematischen Beweis seines Glaubens. Die Erde ist rund, und sie kreist mit den Menschen elliptisch um die Sonne. Weder geozentrisch noch egozentrisch ist unsere Welt. Sie ist heliozentrisch. Ohne Licht kein Leben, ohne Helligkeit keine Klarheit, ohne Wärme kein Herz. Johannes Kepler - Leser des Buches der Natur: Die Bahnen der Planeten bestimmen seine Lebensbahn. Johannes Kepler - ein fast vergessener, schwäbischer Theologe, ein attraktiver Mann mit sarkastischer Selbstkritik: demütig, staunend und erkennend.
Norbert Eilts stellt Zeit und Leben dieses außergewöhnlichen, protestantischen Wissenschaftlers dar. Licht, Bild, Film und Ton ergänzen die Darstellung.
mit Norbert Eilts

Freitag, 28.12.2018, 20.00 Uhr
Das süße Leben
Aktuell-poetisch-musikalisches Spiel von Glaube, Hoffnung, Liebe und Zufall

Wir suchen die Brille und haben sie auf der Nase
Wie halten die menschlichen Lebewesen von heute das Gleichgewicht in einer zwischen Vergehen und Entstehen schwankenden Welt? Wie kann es ihnen gelingen, in den neu entstehenden, wundersamen Merkwürdigkeiten sich mit zeitlosen Deutungen in der Senkrechte zu halten und sich nicht in zweifelhalt verknüpften Netzen zu verfangen? Die Rettung ist die Kunst, die Freiheitsenergie des Gesangs, der Musik, der Sprache. Kluges Spiel gibt höchst erstaunliche Erklärungen zu verwirrenden Zuständen.
Mit Texten von Erwin Koch, Karl Valentin, Hans Rasch, Walt Whitman und vielen anderen.
mit Gesine Keller, Martina Schott, Ella Werner, Norbert Eilts

Samstag, 29.12.2018, 20.00 Uhr
Zwischen Himmel und Erde
Das Leben ein Traum

Traumspiel von Hans Rasch
Europa ein wunderbarer Traum? … Friede ein ungeträumter Traum? … Menschheitsträume von Glück, Musik, Demokratie und Freiheit.
Mit viel Musik, Gesang und Texten von Rose Ausländer, Gottfried Benn, Volker Braun, Bertolt Brecht, Martin Buber, Calderón de la Barca, Martin Geck, Robert Gernhardt, Max Herrmann-Neiße, Erich Kästner, Martin Luther King, Gertrud Kolmar, Björn Kuhligk, Yehudi Menuhin, Perikles, Fernando Pessoa, Hans Rasch, Nelly Sachs, Friedrich Schiller, Edith Stein, Carl Zäpfle u.a.
mit Christina Beyer, Norbert Eilts, Gesine Keller, Martina Schott, Ella Werner

Sonntag, 30.12.2018, 18.00 Uhr
Buschwerk
Sturmfeste Satiren von Wilhelm Busch

Tugend will ermuntert sein - Bosheit kann man schon allein. Gepfefferte Sentenzen aus Niedersachsen.
Ein Programm von Norbert Eilts und Hans Rasch.
Neu gemacht!
mit Norbert Eilts

Premiere Ausverkauft

Silvester
Montag, 31.12.2018, 17.00 Uhr (!)
Der Überlebenskampf der sieben Schwaben
Keine Angst vor dem Absturz

„Unsinn, du siegst, und ich muss untergehn“, schrieb Friedrich Schiller. Doch die sieben Schwaben gehen nicht unter, sie setzen der ewigen Dummheit ein zeitloses literarisches Denkmal. Sieben irrende Tölpel wähnen sich im Besitz wahrer Verstandeskraft und preiswürdigen Heldentums. Ihr Verstand reicht nicht aus, um Realitäten von Einbildungen zu unterscheiden. Ein fiktives Ungeheuer, Symbol für finstere Mächte, stimuliert die Phantasie der sieben schwäbischen Schwachköpfe zu wahnwitzigen Erkenntnissen. Text von Ludwig Aurbacher und Hans Rasch.
mit Stefan Österle

Silvester in der Liederhalle Stuttgart
Montag, 31.12.2018, 19.00 Uhr bis 21 Uhr
Eintrittskarten für diese Veranstaltung erhalten Sie ausschließlich über den Easy Ticket Service: Telefon (07 11) 2 55 55 55
50 Jahr blondes Haar
Fünf Jahrzehnte Politik und Schlager

Schnulzen fürs Vergessen - Lieder zum Wirtschaftswunder
Kehrreime zur Spaßgesellschaft - die Geliebten der Hitpiste
Text von Hans Rasch
mit Gesine Keller, Barbara Mergenthaler, Martina Schott, Ella Werner

Ausverkauft

Silvester
Montag, 31.12.2018, 20.00 Uhr (!)
Der Überlebenskampf der sieben Schwaben
Keine Angst vor dem Absturz

„Unsinn, du siegst, und ich muss untergehn“, schrieb Friedrich Schiller. Doch die sieben Schwaben gehen nicht unter, sie setzen der ewigen Dummheit ein zeitloses literarisches Denkmal. Sieben irrende Tölpel wähnen sich im Besitz wahrer Verstandeskraft und preiswürdigen Heldentums. Ihr Verstand reicht nicht aus, um Realitäten von Einbildungen zu unterscheiden. Ein fiktives Ungeheuer, Symbol für finstere Mächte, stimuliert die Phantasie der sieben schwäbischen Schwachköpfe zu wahnwitzigen Erkenntnissen. Text von Ludwig Aurbacher und Hans Rasch.
mit Stefan Österle

Dienstag, 01.01.2019
keine Vorstellung

Mittwoch, 02.01.2019, 19.00 Uhr
Der Überlebenskampf der sieben Schwaben
Keine Angst vor dem Absturz

„Unsinn, du siegst, und ich muss untergehn“, schrieb Friedrich Schiller. Doch die sieben Schwaben gehen nicht unter, sie setzen der ewigen Dummheit ein zeitloses literarisches Denkmal. Sieben irrende Tölpel wähnen sich im Besitz wahrer Verstandeskraft und preiswürdigen Heldentums. Ihr Verstand reicht nicht aus, um Realitäten von Einbildungen zu unterscheiden. Ein fiktives Ungeheuer, Symbol für finstere Mächte, stimuliert die Phantasie der sieben schwäbischen Schwachköpfe zu wahnwitzigen Erkenntnissen. Text von Ludwig Aurbacher und Hans Rasch.
mit Stefan Österle

Donnerstag, 03.01.2019, 19.00 Uhr
† 03.01.1988 Rose Ausländer
Jüdische Zigeunerin
Rose Ausländer - Mutterland Wort

Ein Porträt der Dichterin Rose Ausländer (1901–1988)
„Schreiben ist Leben. Überleben.“
In dem Programm von Katharina Reich kommt ein durch Brutalität verletzter Mensch zu Wort, dessen Reaktion auf Gewalt Sprache war.
mit Barbara Mergenthaler und Gudrun Remane

Freitag, 04.01.2019, 20.00 Uhr
Die Ehe ein Traum
Überall ist Wunderland

Zwei Stunden zwischen Mann und Frau. Fast wie im richtigen Leben, nur schöner.
Reden um Kopf und Herz von Hans Rasch.
mit Stefan Österle und Ella Werner

Samstag, 05.01.2019, 20.00 Uhr
Die Ehe ein Traum
Überall ist Wunderland

Zwei Stunden zwischen Mann und Frau. Fast wie im richtigen Leben, nur schöner.
Reden um Kopf und Herz von Hans Rasch.
mit Stefan Österle und Ella Werner

Heilige drei Könige
Sonntag, 06.01.2019, 18.00 Uhr
* 05.01.1876 Konrad Adenauer
Konrad Adenauer
Demokrat und deutscher Europäer

„Wenn man an der Oberfläche der Dinge bleibt, sind sie nicht einfach, aber wenn man in die Tiefe sieht, dann sieht man das Wirkliche, und das ist immer einfach.“ Schwungvolle politische Revue über einen mutigen Demokraten mit klarem Verstand, der sein Selbstvertrauen und sein Selbstbewusstsein auch im Angesicht schrecklicher Verbrechen nicht verlor, der eine stabile Demokratie zu etablieren half und den Europa-Gedanken konsequent verfolgte.
mit Gesine Keller, Stefan Österle, Martina Schott, Ella Werner

Montag, 07.01.2019, 16.00 Uhr
* 10.01.1748 Franziska von Hohenheim
Seid ihr noch zu retten?
Die Frau im Haus erspart den Rettungsdienst

Franziska von Hohenheim, die württembergischen Herzogin (1748-1811), und andere mutige Frauengestalten. Ein Programm von Hans Rasch.
Wie folgenreich kluge Frauen vergangener Epochen schon einmal auf Männer eingewirkt haben, können Sie an diesem Abend erleben. Franziska von Hohenheim, die Weiber von Schorndorf, Lysistrata, die Frauen der Berliner Rosenstraße u.a. lasen den Herren der Schöpfung gehörig die Leviten.
mit Gesine Keller, Martina Schott, Ella Werner

Ausverkauft

Dienstag, 08.01.2019, 16.00 Uhr
† 09.01.1908 Wilhelm Busch
Buschwerk
Sturmfeste Satiren von Wilhelm Busch

Tugend will ermuntert sein - Bosheit kann man schon allein. Gepfefferte Sentenzen aus Niedersachsen.
Ein Programm von Norbert Eilts und Hans Rasch.
Neu gemacht!
mit Norbert Eilts

Mittwoch, 09.01.2019, 19.00 Uhr
50 Jahr blondes Haar
Fünf Jahrzehnte Politik und Schlager

Schnulzen fürs Vergessen - Lieder zum Wirtschaftswunder
Kehrreime zur Spaßgesellschaft - die Geliebten der Hitpiste
Text von Hans Rasch
mit Gesine Keller, Barbara Mergenthaler, Martina Schott, Ella Werner

Donnerstag, 10.01.2019
geschlossene Vorstellung

Freitag, 11.01.2019, 20.00 Uhr
Dichter und Bauer
Christian Wagner zum 100. Todestag (1835-1918)

Der schwäbische Bauer und Dichter Christian Wagner aus Warmbronn erfasste mit seinen Sinnen die Sprache der Vögel, Schmetterlinge, Wolken, Bäche, Flüsse, Bäume, Wiesen, Wälder, Kühe, Schafe, allen Getiers, der Sterne, der Sonne, des Mondes, alles Geschaffenen. Er erfuhr dabei Geschichten, die er in Worte fasste und gab seine Erkenntnisse, Erlebnisse an die Menschen weiter.
Dichtung ganz ohne Vorbild - Denken jenseits der Grenzen. Ein Programm von Klaus Martin und Hans Rasch
mit Stefan Österle

Samstag, 12.01.2019, 20.00 Uhr
Typisch amerikanisch
Fremde Freunde, freundliche Fremde

Schlaglichter auf die amerikanische Kondition
Die Vereinigten Staaten können uns begeistern und zugleich empören - es ist eine paradoxe Nation, die uns nach dem Krieg aus der Patsche half. Neben Gewaltbereitschaft, skrupelloser Härte und kompromisslosem Individualismus kennzeichnen Gemeinsinn, Freundlichkeit, Humor, Hilfsbereitschaft und neidlose Anerkennung von Leistung die amerikanische Gesellschaft. Der transatlantische Freiheitsimpuls befruchtet bis heute den europäischen Kontinent. Norbert Eilts bietet eine kurzweilige Aufklärung über den American Way of Life. Mit musikalischen Einspielungen von Pat Boone bis Leonard Bernstein.
mit Norbert Eilts

Sonntag, 13.01.2019, 18.00 Uhr
Ewig und drei Tage
Alter als einziges Mittel für langes Leben

Vom Zauber der Entschleunigung.
Ein Themenabend von Hans Rasch. Mit Texten von Sebastian Blau, Thomas Brasch, Wilhelm Busch, Hilde Domin, August H. H. von Fallersleben, Max Frisch, Henry Grochon, Hermann Hesse, Marie L. Kaschnitz, Hans Sahl und Hans Rasch.
mit Dijana Antunovic, Christina Beyer und Gudrun Remane

Montag, 14.01.2019, 16.00 Uhr
* 14.01.1875 Albert Schweitzer
Ein Klavier im Urwald
Albert Schweitzer - der Großtyrann der Nächstenliebe

Albert Schweitzers Leben und Wirken (1875-1965)
Mit dem Glauben an die Person bewies er, was ein Einzelner selbst in einer finsteren Zeit zu bewirken vermag, wenn er der Resignation die Tätigkeit entgegensetzt.
mit Norbert Eilts

Dienstag, 15.01.2019, 16.00 Uhr
Ewig und drei Tage
Alter als einziges Mittel für langes Leben

Vom Zauber der Entschleunigung.
Ein Themenabend von Hans Rasch. Mit Texten von Sebastian Blau, Thomas Brasch, Wilhelm Busch, Hilde Domin, August H. H. von Fallersleben, Max Frisch, Henry Grochon, Hermann Hesse, Marie L. Kaschnitz, Hans Sahl und Hans Rasch.
mit Dijana Antunovic, Christina Beyer und Gudrun Remane

Mittwoch, 16.01.2019
keine Vorstellung

Donnerstag, 17.01.2019, 19.00 Uhr
100 Jahre Frauenwahlrecht
Edith Stein (1891-1942)
Schlesische Philosophin, Lehrerin und Nonne

Die Philosophin Edith Stein definiert den männlichen und den weiblichen Menschen. Aus ihrer Phänomenologie ergeben sich vielfältige Fragen.
Kann eine von weiblicher Intelligenz weitgehend unbeeinflusste Weltpolitik zum Frieden führen? Welche Wirkung hätte weibliche Intelligenz in der Wirtschaft, in Unternehmen? Die bedeutendste Vertreterin der Phänomenologie ist als Jüdin zum Christentum übergetreten und sah im Kreuz das Zeichen des Mitleidens und die Gegenwart Gottes in der Ohnmacht, Schwäche und Dunkelheit der Welt.
mit Barbara Mergenthaler, Ella Werner u.a.

Freitag, 18.01.2019, 20.00 Uhr
100 Jahre Frauenwahlrecht
Edith Stein (1891-1942)
Schlesische Philosophin, Lehrerin und Nonne

Die Philosophin Edith Stein definiert den männlichen und den weiblichen Menschen. Aus ihrer Phänomenologie ergeben sich vielfältige Fragen.
Kann eine von weiblicher Intelligenz weitgehend unbeeinflusste Weltpolitik zum Frieden führen? Welche Wirkung hätte weibliche Intelligenz in der Wirtschaft, in Unternehmen? Die bedeutendste Vertreterin der Phänomenologie ist als Jüdin zum Christentum übergetreten und sah im Kreuz das Zeichen des Mitleidens und die Gegenwart Gottes in der Ohnmacht, Schwäche und Dunkelheit der Welt.
mit Barbara Mergenthaler, Ella Werner u.a.

Samstag, 19.01.2019, 20.00 Uhr
Der Überlebenskampf der sieben Schwaben
Keine Angst vor dem Absturz

„Unsinn, du siegst, und ich muss untergehn“, schrieb Friedrich Schiller. Doch die sieben Schwaben gehen nicht unter, sie setzen der ewigen Dummheit ein zeitloses literarisches Denkmal. Sieben irrende Tölpel wähnen sich im Besitz wahrer Verstandeskraft und preiswürdigen Heldentums. Ihr Verstand reicht nicht aus, um Realitäten von Einbildungen zu unterscheiden. Ein fiktives Ungeheuer, Symbol für finstere Mächte, stimuliert die Phantasie der sieben schwäbischen Schwachköpfe zu wahnwitzigen Erkenntnissen. Text von Ludwig Aurbacher und Hans Rasch.
mit Stefan Österle

Sonntag, 20.01.2019, 18.00 Uhr
† 21.01.1815 Matthias Claudius
Bis in unsere Tage
Kein Wissen ohne Glaube

Matthias Claudius, dem Dichter des Liedes „Der Mond ist aufgegangen“, zum 200. Todestag
Der Autor des bekannten Volksliedes „Der Mond ist aufgegangen“ war und ist der Dichter des Himmels und der Erde, der Gestirne, des Lebens, des Todes, der Freude und der Trauer: die große Schau - das war seine Sache, für Kleinkram hatte er wenig übrig. Norbert Eilts widmet sich dem Zeitgenossen Goethes, Schillers, Lessings, Haydns, Mozarts und Beethovens, dessen schmucklose Dichtung bis heute überzeugt. Ein Programm von Hans Rasch und Norbert Eilts.
mit Norbert Eilts

Ausverkauft

Montag, 21.01.2019, 16.00 Uhr
† 21.01.1815 Matthias Claudius
Bis in unsere Tage
Kein Wissen ohne Glaube

Matthias Claudius, dem Dichter des Liedes „Der Mond ist aufgegangen“, zum 200. Todestag
Der Autor des bekannten Volksliedes „Der Mond ist aufgegangen“ war und ist der Dichter des Himmels und der Erde, der Gestirne, des Lebens, des Todes, der Freude und der Trauer: die große Schau - das war seine Sache, für Kleinkram hatte er wenig übrig. Norbert Eilts widmet sich dem Zeitgenossen Goethes, Schillers, Lessings, Haydns, Mozarts und Beethovens, dessen schmucklose Dichtung bis heute überzeugt. Ein Programm von Hans Rasch und Norbert Eilts.
mit Norbert Eilts

Dienstag, 22.01.2019, 16.00 Uhr
Das süße Leben
Aktuell-poetisch-musikalisches Spiel von Glaube, Hoffnung, Liebe und Zufall

Wir suchen die Brille und haben sie auf der Nase
Wie halten die menschlichen Lebewesen von heute das Gleichgewicht in einer zwischen Vergehen und Entstehen schwankenden Welt? Wie kann es ihnen gelingen, in den neu entstehenden, wundersamen Merkwürdigkeiten sich mit zeitlosen Deutungen in der Senkrechte zu halten und sich nicht in zweifelhalt verknüpften Netzen zu verfangen? Die Rettung ist die Kunst, die Freiheitsenergie des Gesangs, der Musik, der Sprache. Kluges Spiel gibt höchst erstaunliche Erklärungen zu verwirrenden Zuständen.
Mit Texten von Erwin Koch, Karl Valentin, Hans Rasch, Walt Whitman und vielen anderen.
mit Gesine Keller, Martina Schott, Ella Werner, Norbert Eilts

Mittwoch, 23.01.2019
keine Vorstellung

Donnerstag, 24.01.2019, 19.00 Uhr
* 24.01.1712 Friedrich der Große
Vater und Sohn
Friedrich der Große - gehorchen, regieren, gestalten

Fridericus Rex bundesweit - der 300. Geburtstag von Friedrich dem Großen wurde zum nationalen Event. Der frankophile Freizeitpoet war kein Freund von Romantik und Schönrederei. Seine unverblümten Bonmots zu den Themen Toleranz, Migration, Wohlstand, Staatsverschuldung, Steuer- und Gesundheitspolitik bleiben zeitlos unbequem. Norbert Eilts lässt das Leben des eigensinnigen „Querpfeifers“ und den explosivsten Vater-Sohn-Konflikt der deutschen Geschichte Revue passieren.
mit Norbert Eilts

Freitag, 25.01.2019, 20.00 Uhr
Blaus Wunder
Uf em Standesamt gohts schnell. Ear sait: jo, r tät se nemme.

Der schwäbische Mundartdichter Josef Eberle, alias Sebastian Blau. Vom Zauber der Mundart.
Ein literarisches Programm mit Musik. Neu aufgelegt 2017.
mit Martina Schott und Stefan Österle

Samstag, 26.01.2019, 20.00 Uhr
Buschwerk
Sturmfeste Satiren von Wilhelm Busch

Tugend will ermuntert sein - Bosheit kann man schon allein. Gepfefferte Sentenzen aus Niedersachsen.
Ein Programm von Norbert Eilts und Hans Rasch.
Neu gemacht!
mit Norbert Eilts

Sonntag, 27.01.2019, 18.00 Uhr
Holocaust-Gedenktag
Edith Stein (1891-1942)
Schlesische Philosophin, Lehrerin und Nonne

Die Philosophin Edith Stein definiert den männlichen und den weiblichen Menschen. Aus ihrer Phänomenologie ergeben sich vielfältige Fragen.
Kann eine von weiblicher Intelligenz weitgehend unbeeinflusste Weltpolitik zum Frieden führen? Welche Wirkung hätte weibliche Intelligenz in der Wirtschaft, in Unternehmen? Die bedeutendste Vertreterin der Phänomenologie ist als Jüdin zum Christentum übergetreten und sah im Kreuz das Zeichen des Mitleidens und die Gegenwart Gottes in der Ohnmacht, Schwäche und Dunkelheit der Welt.
mit Barbara Mergenthaler, Ella Werner u.a.

Montag, 28.01.2019, 16.00 Uhr
* 29.01.1499 Katharina von Bora zum 520. Geburtstag
Katharina von Bora
Die Professionen der Frau Luther

Das Leben der Ackerbürgerin, Köchin, Gärtnerin, Winzerin, Kuhmagd und diskussionsfreudigen Wohltäterin Katharina von Bora (1499-1552). Die vormalige Nonne war ein genialisches Multitalent und schuf ihrem arbeitssüchtigen Reformatorengatten Martin Luther - der mit Bibelübersetzung reichlich beschäftigt war und alle Welt davon überzeugen wollte, dass Gott und nicht der Papst unser Herr sei - einen gesellschaftlichen Kosmos mit sechs Kindern, Pflegekindern, Gästen und Diskussionsrunden.
Würde sie heute leben, würde sie eventuell einer internationalen Tagungsstätte vorstehen. Schon ihr Mann liebte es, sie als „Herr Käthe“ zu bezeichnen. In einer Textfassung von Claudia Lahr stellt Gesine Keller diese Freigeistige im Wortkino vor.
mit Gesine Keller

Dienstag, 29.01.2019, 16.00 Uhr
* 29.01.1860 Anton Tschechow
Gestern war sie noch ein Mädchen
Heiraten in Russland

Aufregendes von Alexander Puschkin und Anton Tschechow
„Der Postmeister“ von Puschkin sowie „Der Wolf“, „Der Glückspilz“ und „Die Nacht auf dem Friedhof“ von Tschechow: Der Kleinkram des Lebens, die Komik der strapaziösen Alltäglichkeiten - die Glatze, die Falten, die ältere Frau, das wenige Geld, das abscheuliche Wetter, der schmatzende Schlamm - sind der Stoff, aus dem die Literaturwelten von Alexander Puschkin (1799-1837) und Anton Tschechow (1860-1904) entstehen. Die menschlichen Alltagskomödien, die Tollpatschigkeiten, die Küsse, die Tränen, die Freude, das Leid, die Nacht und der Tag - freuen Sie sich auf zwei Stunden Russisches im Wortkino.
mit Norbert Eilts und Stefan Österle

Mittwoch, 30.01.2019
keine Vorstellung

Donnerstag, 31.01.2019, 19.00 Uhr
50 Jahr blondes Haar
Fünf Jahrzehnte Politik und Schlager

Schnulzen fürs Vergessen - Lieder zum Wirtschaftswunder
Kehrreime zur Spaßgesellschaft - die Geliebten der Hitpiste
Text von Hans Rasch
mit Gesine Keller, Barbara Mergenthaler, Martina Schott, Ella Werner