| September 2010 | Nachmittagstheater | Ausverkauft? | ||
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| So 05.09. | 18:00 Uhr |
Himmelsstürmer 400 Jahre Keplersche Gesetze Eine Rückblende von Norbert Eilts, Hans Rasch und Katharina Reich. Daß sich nicht alles um die Erde und den Menschen dreht, davon war Johannes Friedrich Kepler überzeugt, und er lebte für den mathematischen Beweis seines Glaubens. Die Erde ist rund, und sie kreist mit den Menschen elliptisch um die Sonne. Weder geozentrisch noch egozentrisch ist unsere Welt. Sie ist heliozentrisch. Ohne Licht kein Leben, ohne Helligkeit keine Klarheit, ohne Wärme kein Herz. Johannes Kepler – Leser des Buches der Natur: Die Bahnen der Planeten bestimmen seine Lebensbahn. Johannes Kepler – ein fast vergessener, schwäbischer Theologe, ein attraktiver Mann mit sarkastischer Selbstkritik: demütig, staunend und erkennend. Norbert Eilts stellt Zeit und Leben dieses außergewöhnlichen, protestantischen Wissenschaftlers dar. Licht, Bild, Film und Ton ergänzen die Darstellung. mit Norbert Eilts |
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| Mo 06.09. | 20:00 Uhr |
Ausverkauft 50 Jahr blondes Haar Deutsche Schlager aus fünf Jahrzehnten Schnulzen fürs Vergessen – Lieder zum Wirtschaftswunder Kehrreime zur Spaßgesellschaft – die Geliebten der Hitpiste Text von Hans Rasch mit Anne Buschatz, Gesine Keller, Barbara Mergenthaler, Martina Schott, Ella Werner |
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| Di 07.09. | 20:00 Uhr |
Ausverkauft 50 Jahr blondes Haar Deutsche Schlager aus fünf Jahrzehnten Schnulzen fürs Vergessen – Lieder zum Wirtschaftswunder Kehrreime zur Spaßgesellschaft – die Geliebten der Hitpiste Text von Hans Rasch mit Anne Buschatz, Gesine Keller, Barbara Mergenthaler, Martina Schott, Ella Werner |
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| Mi 08.09. | 20:00 Uhr |
Buschwerk Mein Sohn, du hast allhier auf Erden dir vorgenommen, was zu werden. Gereimtes und Ungereimtes von Wilhelm Busch (1832 – 1908) Ein Programm von Klaus Martin und Hans Rasch mit Norbert Eilts |
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| Do 09.09. | 20:00 Uhr |
Amore am Ohre Bist du denn wirklich so fern, lieblicher glänzender Stern? Literarisch-musikalische Liebesaffären in Wort und Ton Sehnsucht, Wahnsinn, Fluch, Willkommen, Abschied, Treue, Pech und Glück. Himmelsmacht Liebe – eine seit der Erschaffung des Menschen unveränderte Wirkung mit immer neuen Resultaten. mit Gesine Keller, Martina Schott, Ella Werner |
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| Fr 10.09. | 20:00 Uhr |
Ins Freie Das Herz hat seine Gründe … Ein Sehnsuchtsprogramm von Hans Rasch Im heutigen Tempo ist der globale Mensch immer im Rückstand. Himmel und Erde, Wort und Sache kommen nicht zusammen. Er hat Heimweh nach funktionierendem Alltag, nach Ordnung und Geborgenheit, nach Stille, Schönheit, nach Harmonie und Pause. Mit bewegenden Bildern, Geräuschen, Klängen, Gesang und Sprache zeigt unsere Produktion „Ins Freie“ Entschleunigungsprozesse in der vom Menschen gemachten und organisierten Welt. Diese Welt ändert und entwickelt sich. Noch im letzten Jahr seines Lebens kann der Mensch etwas tun, das seinem Leben eine Wendung gibt. Die Welt ist voller Menschen und voller Freiräume. mit Anne Buschatz, Gesine Keller, Martina Schott, Ella Werner |
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| Sa 11.09. | 20:00 Uhr |
Ins Freie Das Herz hat seine Gründe … Ein Sehnsuchtsprogramm von Hans Rasch Im heutigen Tempo ist der globale Mensch immer im Rückstand. Himmel und Erde, Wort und Sache kommen nicht zusammen. Er hat Heimweh nach funktionierendem Alltag, nach Ordnung und Geborgenheit, nach Stille, Schönheit, nach Harmonie und Pause. Mit bewegenden Bildern, Geräuschen, Klängen, Gesang und Sprache zeigt unsere Produktion „Ins Freie“ Entschleunigungsprozesse in der vom Menschen gemachten und organisierten Welt. Diese Welt ändert und entwickelt sich. Noch im letzten Jahr seines Lebens kann der Mensch etwas tun, das seinem Leben eine Wendung gibt. Die Welt ist voller Menschen und voller Freiräume. mit Anne Buschatz, Gesine Keller, Martina Schott, Ella Werner |
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| So 12.09. | 18:00 Uhr |
Dositza, bloß so dositza Lebensbetrachtungen des Friedrich E. Vogt Ein Programm von Klaus Martin Kommet Se zom Nositza, Dositza, Nontergucka, Nuffgucka, Na’sagrubla, Zeemapagga mit Stefan Österle |
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| Fr 17.09. | 20:00 Uhr |
Aber bitte mit Liebe 40 Schlager, Chansons und Arien Liebesträume der letzten Jahrzehnte Kommentar: Hans Rasch mit Anne Buschatz, Gesine Keller, Barbara Mergenthaler, Martina Schott, Ella Werner |
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| Sa 18.09. | 20:00 Uhr |
Aber bitte mit Liebe 40 Schlager, Chansons und Arien Liebesträume der letzten Jahrzehnte Kommentar: Hans Rasch mit Anne Buschatz, Gesine Keller, Barbara Mergenthaler, Martina Schott, Ella Werner |
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| So 19.09. | 18:00 Uhr |
Philipp Melanchthon „Der Lehrer Deutschlands“ Ein Programm zum 450. Todestag des Reformators. Es gibt nichts Schwierigeres, als sich deutlich und klar auszudrücken. Philipp Melanchthon war ein Freund klarer Worte. Eine geschulte Rhetorik galt dem Bildungsreformator als wichtigstes Instrument des Geistes. Auch 450 Jahre nach seinem Tod brauchen wir dringend Menschen, die – wie er – Klartext reden. Norbert Eilts erinnert an den Religionsvermittler, Bildungspolitiker und Universalgelehrten, der im Schatten Martin Luthers die Reformation entscheidend mitgeprägt hat. mit Norbert Eilts |
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| Di 21.09. Nachmittagstheater |
16:00 Uhr |
Hebelwirkung Spiegel der Welt Vorfälle und Blickwinkel Johann Peter Hebel zum 250. Geburtstag Johann Peter Hebel (1760-1826), Prälat und Dichter, spiegelt Menschen und deren Welt in Abhandlungen, Gedichten und Erzählungen. Alte und Junge, Kranke und Dumme, Kluge, Soldaten, Bergleute, Barbiere, Bauern und andere aus aller Herren Länder bevölkern sein Werk. Mit einer zwischen Mundart und Hochdeutsch schwebenden Sprache unterhält Hebel sein Publikum, das sich leicht in seinen satirisch-humorvollen Betrachtungen wiederfindet. mit Stefan Österle |
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| Mi 22.09. | 20:00 Uhr |
50 Jahr blondes Haar Deutsche Schlager aus fünf Jahrzehnten Schnulzen fürs Vergessen – Lieder zum Wirtschaftswunder Kehrreime zur Spaßgesellschaft – die Geliebten der Hitpiste Text von Hans Rasch mit Anne Buschatz, Gesine Keller, Barbara Mergenthaler, Martina Schott, Ella Werner |
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| Do 23.09. | 20:00 Uhr |
50 Jahr blondes Haar Deutsche Schlager aus fünf Jahrzehnten Schnulzen fürs Vergessen – Lieder zum Wirtschaftswunder Kehrreime zur Spaßgesellschaft – die Geliebten der Hitpiste Text von Hans Rasch mit Anne Buschatz, Gesine Keller, Barbara Mergenthaler, Martina Schott, Ella Werner |
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| Fr 24.09. | 20:00 Uhr |
Die Ehe ein Traum Dispute und Gespräche von Hans Rasch Karlheinz und Helene zwischen Gewohnheit, Liebe, Eifersucht, Streit und Treue. Geträumte Wirklichkeit oder wirkliche Träume? Überraschende Perspektiven. mit Stefan Österle und Ella Werner |
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| Sa 25.09. | 20:00 Uhr |
Heimat, deine Sterne Spinner, Mörder, Sonderlinge Vom Schicksal, ein Schwabe zu sein – eine Analyse von Norbert Eilts Kenntnisreich läßt Norbert Eilts ungezählte Erfinder, Dichter und Denker Revue passieren und führt ein Panorama merkwürdiger Szenerien vor. Für alle, die schwäbischer Skurrilität zugetan sind: eine ungewöhnliche, intelligente, aufklärend-unterhaltsame Veranstaltung. mit Norbert Eilts und Alexandra Felder |
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| So 26.09. | 18:00 Uhr |
Philipp Melanchthon „Der Lehrer Deutschlands“ Ein Programm zum 450. Todestag des Reformators. Es gibt nichts Schwierigeres, als sich deutlich und klar auszudrücken. Philipp Melanchthon war ein Freund klarer Worte. Eine geschulte Rhetorik galt dem Bildungsreformator als wichtigstes Instrument des Geistes. Auch 450 Jahre nach seinem Tod brauchen wir dringend Menschen, die – wie er – Klartext reden. Norbert Eilts erinnert an den Religionsvermittler, Bildungspolitiker und Universalgelehrten, der im Schatten Martin Luthers die Reformation entscheidend mitgeprägt hat. mit Norbert Eilts |
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| Di 28.09. Nachmittagstheater |
16:00 Uhr |
Philipp Melanchthon „Der Lehrer Deutschlands“ Ein Programm zum 450. Todestag des Reformators. Es gibt nichts Schwierigeres, als sich deutlich und klar auszudrücken. Philipp Melanchthon war ein Freund klarer Worte. Eine geschulte Rhetorik galt dem Bildungsreformator als wichtigstes Instrument des Geistes. Auch 450 Jahre nach seinem Tod brauchen wir dringend Menschen, die – wie er – Klartext reden. Norbert Eilts erinnert an den Religionsvermittler, Bildungspolitiker und Universalgelehrten, der im Schatten Martin Luthers die Reformation entscheidend mitgeprägt hat. mit Norbert Eilts |
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| Mi 29.09. | 20:00 Uhr |
Ewig und drei Tage Das Alter ist das einzige Mittel, um lange leben zu können Ein Themenabend von Hans Rasch. Mit Texten von Sebastian Blau, Thomas Brasch, Wilhelm Busch, Hilde Domin, August H. H. von Fallersleben, Max Frisch, Henry Grochon, Hermann Hesse, Marie L. Kaschnitz, Hans Sahl und Hans Rasch mit Dijana Antunović, Christina Beyer, Anja Meuschke, Gudrun Remane, Ellen Schubert |
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| Do 30.09. | 20:00 Uhr |
Amore am Ohre Bist du denn wirklich so fern, lieblicher glänzender Stern? Literarisch-musikalische Liebesaffären in Wort und Ton Sehnsucht, Wahnsinn, Fluch, Willkommen, Abschied, Treue, Pech und Glück. Himmelsmacht Liebe – eine seit der Erschaffung des Menschen unveränderte Wirkung mit immer neuen Resultaten. mit Gesine Keller, Martina Schott, Ella Werner |
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| Oktober 2010 | Nachmittagstheater | Ausverkauft? | ||
| Fr 01.10. | 20:00 Uhr |
Flaschenpost Flaschenpost auf dem Wasser der Zeit Hilde Domin zum 100. Geburtstag „Wozu Lyrik? Wozu sollen wir Lyrik lesen, wozu schreiben wir Gedichte? Was hat der Lyriker in die Waage zu werfen? Der Lyriker bietet uns die Pause… Das Gedicht, glaube ich, ist ein Gebrauchsartikel. Es wird gebraucht, aber es ver-braucht sich nicht wie andere Gebrauchsartikel.“ (Hilde Domin) - Prägnante Zeug-nisse einer nimmermüden, neugierigen, staunenden Frau, die bis ins hohe Alter präsent war und sich in die kleinen Dinge des Lebens ebenso einmischte wie in Politik und Gesellschaft. Ein Programm von Katharina Reich und Hans Rasch. mit Anne Buschatz |
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| Sa 02.10. | 20:00 Uhr |
Ewig und drei Tage Das Alter ist das einzige Mittel, um lange leben zu können Ein Themenabend von Hans Rasch. Mit Texten von Sebastian Blau, Thomas Brasch, Wilhelm Busch, Hilde Domin, August H. H. von Fallersleben, Max Frisch, Henry Grochon, Hermann Hesse, Marie L. Kaschnitz, Hans Sahl und Hans Rasch mit Dijana Antunović, Christina Beyer, Anja Meuschke, Gudrun Remane, Ellen Schubert |
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| So 03.10. | 18:00 Uhr |
Flaschenpost Flaschenpost auf dem Wasser der Zeit Hilde Domin zum 100. Geburtstag „Wozu Lyrik? Wozu sollen wir Lyrik lesen, wozu schreiben wir Gedichte? Was hat der Lyriker in die Waage zu werfen? Der Lyriker bietet uns die Pause… Das Gedicht, glaube ich, ist ein Gebrauchsartikel. Es wird gebraucht, aber es ver-braucht sich nicht wie andere Gebrauchsartikel.“ (Hilde Domin) - Prägnante Zeug-nisse einer nimmermüden, neugierigen, staunenden Frau, die bis ins hohe Alter präsent war und sich in die kleinen Dinge des Lebens ebenso einmischte wie in Politik und Gesellschaft. Ein Programm von Katharina Reich und Hans Rasch. mit Anne Buschatz |
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| Di 05.10. Nachmittagstheater |
16:00 Uhr |
Flaschenpost Flaschenpost auf dem Wasser der Zeit Hilde Domin zum 100. Geburtstag „Wozu Lyrik? Wozu sollen wir Lyrik lesen, wozu schreiben wir Gedichte? Was hat der Lyriker in die Waage zu werfen? Der Lyriker bietet uns die Pause… Das Gedicht, glaube ich, ist ein Gebrauchsartikel. Es wird gebraucht, aber es ver-braucht sich nicht wie andere Gebrauchsartikel.“ (Hilde Domin) - Prägnante Zeug-nisse einer nimmermüden, neugierigen, staunenden Frau, die bis ins hohe Alter präsent war und sich in die kleinen Dinge des Lebens ebenso einmischte wie in Politik und Gesellschaft. Ein Programm von Katharina Reich und Hans Rasch. mit Anne Buschatz |
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| Mi 06.10. Deutsch - amerikanischer Tag |
20:00 Uhr |
Typisch amerikanisch Fremde Freunde, freundliche Fremde - Schlaglichter auf die amerikanische Kondition Musikalisch-literarische Entdeckungsreise in die Tiefen und Untiefen amerikanischen Denkens und Empfindens. Mit Texten von Norbert Eilts, Hans-Dieter Gelfert, Thomas Jefferson, John Steinbeck, Mark Twain und Walt Whitman mit Norbert Eilts Konzeption: Friedrich Beyer |
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| Do 07.10. | 20:00 Uhr |
Großer Mann, was tun? Ein Schillerprogramm zum 250. Geburtstag des Dichters (1759–1805) mit Stefan Österle |
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| Fr 08.10. |
Keine Vorstellung |
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| Sa 09.10. | 20:00 Uhr |
Herzkammermusik Robert Schumann zum 200. Geburtstag 2010 Anne Buschatz (Sprecherin) und Frédéric Sommer (Klavier) zeichnen mit sparsamen Mitteln das Bild eines leidenschaftlichen Romantikers. Leben mit Klavierbegleitung – Flucht aus Normalien. Ein Programm von Hans Rasch Konzeption: Friedrich Beyer |
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| So 10.10. | 18:00 Uhr |
Großer Mann, was tun? Ein Schillerprogramm zum 250. Geburtstag des Dichters (1759–1805) mit Stefan Österle |
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| Di 12.10. Nachmittagstheater |
16:00 Uhr |
Himmelsstürmer 400 Jahre Keplersche Gesetze Eine Rückblende von Norbert Eilts, Hans Rasch und Katharina Reich. Daß sich nicht alles um die Erde und den Menschen dreht, davon war Johannes Friedrich Kepler überzeugt, und er lebte für den mathematischen Beweis seines Glaubens. Die Erde ist rund, und sie kreist mit den Menschen elliptisch um die Sonne. Weder geozentrisch noch egozentrisch ist unsere Welt. Sie ist heliozentrisch. Ohne Licht kein Leben, ohne Helligkeit keine Klarheit, ohne Wärme kein Herz. Johannes Kepler – Leser des Buches der Natur: Die Bahnen der Planeten bestimmen seine Lebensbahn. Johannes Kepler – ein fast vergessener, schwäbischer Theologe, ein attraktiver Mann mit sarkastischer Selbstkritik: demütig, staunend und erkennend. Norbert Eilts stellt Zeit und Leben dieses außergewöhnlichen, protestantischen Wissenschaftlers dar. Licht, Bild, Film und Ton ergänzen die Darstellung. mit Norbert Eilts |
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| Mi 13.10. | 20:00 Uhr |
Himmelsstürmer 400 Jahre Keplersche Gesetze Eine Rückblende von Norbert Eilts, Hans Rasch und Katharina Reich. Daß sich nicht alles um die Erde und den Menschen dreht, davon war Johannes Friedrich Kepler überzeugt, und er lebte für den mathematischen Beweis seines Glaubens. Die Erde ist rund, und sie kreist mit den Menschen elliptisch um die Sonne. Weder geozentrisch noch egozentrisch ist unsere Welt. Sie ist heliozentrisch. Ohne Licht kein Leben, ohne Helligkeit keine Klarheit, ohne Wärme kein Herz. Johannes Kepler – Leser des Buches der Natur: Die Bahnen der Planeten bestimmen seine Lebensbahn. Johannes Kepler – ein fast vergessener, schwäbischer Theologe, ein attraktiver Mann mit sarkastischer Selbstkritik: demütig, staunend und erkennend. Norbert Eilts stellt Zeit und Leben dieses außergewöhnlichen, protestantischen Wissenschaftlers dar. Licht, Bild, Film und Ton ergänzen die Darstellung. mit Norbert Eilts |
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| Do 14.10. | 20:00 Uhr |
Amore am Ohre Bist du denn wirklich so fern, lieblicher glänzender Stern? Literarisch-musikalische Liebesaffären in Wort und Ton Sehnsucht, Wahnsinn, Fluch, Willkommen, Abschied, Treue, Pech und Glück. Himmelsmacht Liebe – eine seit der Erschaffung des Menschen unveränderte Wirkung mit immer neuen Resultaten. mit Gesine Keller, Martina Schott, Ella Werner |
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| Fr 15.10. | 20:00 Uhr |
Die Ehe ein Traum Dispute und Gespräche von Hans Rasch Karlheinz und Helene zwischen Gewohnheit, Liebe, Eifersucht, Streit und Treue. Geträumte Wirklichkeit oder wirkliche Träume? Überraschende Perspektiven. mit Stefan Österle und Ella Werner |
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| Sa 16.10. anlässlich des 75. Geburtstags von Christina Beyer am 16.10.2010 |
20:00 Uhr |
Ewig und drei Tage Das Alter ist das einzige Mittel, um lange leben zu können Ein Themenabend von Hans Rasch. Mit Texten von Sebastian Blau, Thomas Brasch, Wilhelm Busch, Hilde Domin, August H. H. von Fallersleben, Max Frisch, Henry Grochon, Hermann Hesse, Marie L. Kaschnitz, Hans Sahl und Hans Rasch mit Dijana Antunović, Christina Beyer, Anja Meuschke, Gudrun Remane, Ellen Schubert |
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| So 17.10. | 18:00 Uhr |
Philipp Melanchthon „Der Lehrer Deutschlands“ Ein Programm zum 450. Todestag des Reformators. Es gibt nichts Schwierigeres, als sich deutlich und klar auszudrücken. Philipp Melanchthon war ein Freund klarer Worte. Eine geschulte Rhetorik galt dem Bildungsreformator als wichtigstes Instrument des Geistes. Auch 450 Jahre nach seinem Tod brauchen wir dringend Menschen, die – wie er – Klartext reden. Norbert Eilts erinnert an den Religionsvermittler, Bildungspolitiker und Universalgelehrten, der im Schatten Martin Luthers die Reformation entscheidend mitgeprägt hat. mit Norbert Eilts |
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| Mi 20.10. | 20:00 Uhr |
Aber bitte mit Liebe 40 Schlager, Chansons und Arien Liebesträume der letzten Jahrzehnte Kommentar: Hans Rasch mit Anne Buschatz, Gesine Keller, Barbara Mergenthaler, Martina Schott, Ella Werner |
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| Do 21.10. | 20:00 Uhr |
Aber bitte mit Liebe 40 Schlager, Chansons und Arien Liebesträume der letzten Jahrzehnte Kommentar: Hans Rasch mit Anne Buschatz, Gesine Keller, Barbara Mergenthaler, Martina Schott, Ella Werner |
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| Fr 22.10. | 20:00 Uhr |
Flaschenpost Flaschenpost auf dem Wasser der Zeit Hilde Domin zum 100. Geburtstag „Wozu Lyrik? Wozu sollen wir Lyrik lesen, wozu schreiben wir Gedichte? Was hat der Lyriker in die Waage zu werfen? Der Lyriker bietet uns die Pause… Das Gedicht, glaube ich, ist ein Gebrauchsartikel. Es wird gebraucht, aber es ver-braucht sich nicht wie andere Gebrauchsartikel.“ (Hilde Domin) - Prägnante Zeug-nisse einer nimmermüden, neugierigen, staunenden Frau, die bis ins hohe Alter präsent war und sich in die kleinen Dinge des Lebens ebenso einmischte wie in Politik und Gesellschaft. Ein Programm von Katharina Reich und Hans Rasch. mit Anne Buschatz |
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| Sa 23.10. Stuttgart Nacht |
19:00 Uhr |
Ewig und drei Tage Das Alter ist das einzige Mittel, um lange leben zu können Ein Themenabend von Hans Rasch. Mit Texten von Sebastian Blau, Thomas Brasch, Wilhelm Busch, Hilde Domin, August H. H. von Fallersleben, Max Frisch, Henry Grochon, Hermann Hesse, Marie L. Kaschnitz, Hans Sahl und Hans Rasch mit Dijana Antunović, Christina Beyer, Anja Meuschke, Gudrun Remane, Ellen Schubert |
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| Sa 23.10. Stuttgart Nacht |
20:00 Uhr |
Ewig und drei Tage Das Alter ist das einzige Mittel, um lange leben zu können Ein Themenabend von Hans Rasch. Mit Texten von Sebastian Blau, Thomas Brasch, Wilhelm Busch, Hilde Domin, August H. H. von Fallersleben, Max Frisch, Henry Grochon, Hermann Hesse, Marie L. Kaschnitz, Hans Sahl und Hans Rasch mit Dijana Antunović, Christina Beyer, Anja Meuschke, Gudrun Remane, Ellen Schubert |
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| Sa 23.10. Stuttgart Nacht |
21:00 Uhr |
Ewig und drei Tage Das Alter ist das einzige Mittel, um lange leben zu können Ein Themenabend von Hans Rasch. Mit Texten von Sebastian Blau, Thomas Brasch, Wilhelm Busch, Hilde Domin, August H. H. von Fallersleben, Max Frisch, Henry Grochon, Hermann Hesse, Marie L. Kaschnitz, Hans Sahl und Hans Rasch mit Dijana Antunović, Christina Beyer, Anja Meuschke, Gudrun Remane, Ellen Schubert |
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| Sa 23.10. Stuttgart Nacht |
22:00 Uhr |
Ewig und drei Tage Das Alter ist das einzige Mittel, um lange leben zu können Ein Themenabend von Hans Rasch. Mit Texten von Sebastian Blau, Thomas Brasch, Wilhelm Busch, Hilde Domin, August H. H. von Fallersleben, Max Frisch, Henry Grochon, Hermann Hesse, Marie L. Kaschnitz, Hans Sahl und Hans Rasch mit Dijana Antunović, Christina Beyer, Anja Meuschke, Gudrun Remane, Ellen Schubert |
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| Sa 23.10. Stuttgart Nacht |
23:00 Uhr |
Ewig und drei Tage Das Alter ist das einzige Mittel, um lange leben zu können Ein Themenabend von Hans Rasch. Mit Texten von Sebastian Blau, Thomas Brasch, Wilhelm Busch, Hilde Domin, August H. H. von Fallersleben, Max Frisch, Henry Grochon, Hermann Hesse, Marie L. Kaschnitz, Hans Sahl und Hans Rasch mit Dijana Antunović, Christina Beyer, Anja Meuschke, Gudrun Remane, Ellen Schubert |
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| So 24.10. | 20:00 Uhr |
Geschlossene Vorstellung |
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| Di 26.10. Nachmittagstheater |
16:00 Uhr |
Hebelwirkung Spiegel der Welt Vorfälle und Blickwinkel Johann Peter Hebel zum 250. Geburtstag Johann Peter Hebel (1760-1826), Prälat und Dichter, spiegelt Menschen und deren Welt in Abhandlungen, Gedichten und Erzählungen. Alte und Junge, Kranke und Dumme, Kluge, Soldaten, Bergleute, Barbiere, Bauern und andere aus aller Herren Länder bevölkern sein Werk. Mit einer zwischen Mundart und Hochdeutsch schwebenden Sprache unterhält Hebel sein Publikum, das sich leicht in seinen satirisch-humorvollen Betrachtungen wiederfindet. mit Stefan Österle |
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| Mi 27.10. | 20:00 Uhr |
50 Jahr blondes Haar Deutsche Schlager aus fünf Jahrzehnten Schnulzen fürs Vergessen – Lieder zum Wirtschaftswunder Kehrreime zur Spaßgesellschaft – die Geliebten der Hitpiste Text von Hans Rasch mit Anne Buschatz, Gesine Keller, Barbara Mergenthaler, Martina Schott, Ella Werner |
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| Do 28.10. | 20:00 Uhr |
Philipp Melanchthon „Der Lehrer Deutschlands“ Ein Programm zum 450. Todestag des Reformators. Es gibt nichts Schwierigeres, als sich deutlich und klar auszudrücken. Philipp Melanchthon war ein Freund klarer Worte. Eine geschulte Rhetorik galt dem Bildungsreformator als wichtigstes Instrument des Geistes. Auch 450 Jahre nach seinem Tod brauchen wir dringend Menschen, die – wie er – Klartext reden. Norbert Eilts erinnert an den Religionsvermittler, Bildungspolitiker und Universalgelehrten, der im Schatten Martin Luthers die Reformation entscheidend mitgeprägt hat. mit Norbert Eilts |
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| Fr 29.10. | 20:00 Uhr |
Hebelwirkung Spiegel der Welt Vorfälle und Blickwinkel Johann Peter Hebel zum 250. Geburtstag Johann Peter Hebel (1760-1826), Prälat und Dichter, spiegelt Menschen und deren Welt in Abhandlungen, Gedichten und Erzählungen. Alte und Junge, Kranke und Dumme, Kluge, Soldaten, Bergleute, Barbiere, Bauern und andere aus aller Herren Länder bevölkern sein Werk. Mit einer zwischen Mundart und Hochdeutsch schwebenden Sprache unterhält Hebel sein Publikum, das sich leicht in seinen satirisch-humorvollen Betrachtungen wiederfindet. mit Stefan Österle |
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| Sa 30.10. | 20:00 Uhr |
Hebelwirkung Spiegel der Welt Vorfälle und Blickwinkel Johann Peter Hebel zum 250. Geburtstag Johann Peter Hebel (1760-1826), Prälat und Dichter, spiegelt Menschen und deren Welt in Abhandlungen, Gedichten und Erzählungen. Alte und Junge, Kranke und Dumme, Kluge, Soldaten, Bergleute, Barbiere, Bauern und andere aus aller Herren Länder bevölkern sein Werk. Mit einer zwischen Mundart und Hochdeutsch schwebenden Sprache unterhält Hebel sein Publikum, das sich leicht in seinen satirisch-humorvollen Betrachtungen wiederfindet. mit Stefan Österle |
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| So 31.10. | 18:00 Uhr |
Dositza, bloß so dositza Lebensbetrachtungen des Friedrich E. Vogt Ein Programm von Klaus Martin Kommet Se zom Nositza, Dositza, Nontergucka, Nuffgucka, Na’sagrubla, Zeemapagga mit Stefan Österle |
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| November 2010 | Nachmittagstheater | Ausverkauft? | ||
| Di 02.11. Nachmittagstheater |
16:00 Uhr |
Bevor ich´s vergesse Bevor ich´s vergesse Das Alter ist immer noch das einzige Mittel, um lange leben zu können „ dass man es ja nicht vergisst, ich hab auch mal leidenschaftlich geküsst.“ Ein Themenabend von Hans Rasch mit Christina Beyer, Anja Meuschke, Gudrun Remane, Ellen Schubert |
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| Di 09.11. Jüdische Woche Nachmittagstheater |
16:00 Uhr |
Jüdische Zigeunerin Heimatlos im Steinbruch der Wörter Ein Porträt der Lyrikerin Rose Ausländer In dem Programm von Katharina Reich kommt ein durch Brutalität verletzter Mensch zu Wort, dessen Reaktion auf Gewalt Sprache war. mit Barbara Mergenthaler und Gudrun Remane |
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| Di 16.11. Nachmittagstheater |
16:00 Uhr |
Philipp Melanchthon „Der Lehrer Deutschlands“ Ein Programm zum 450. Todestag des Reformators. Es gibt nichts Schwierigeres, als sich deutlich und klar auszudrücken. Philipp Melanchthon war ein Freund klarer Worte. Eine geschulte Rhetorik galt dem Bildungsreformator als wichtigstes Instrument des Geistes. Auch 450 Jahre nach seinem Tod brauchen wir dringend Menschen, die – wie er – Klartext reden. Norbert Eilts erinnert an den Religionsvermittler, Bildungspolitiker und Universalgelehrten, der im Schatten Martin Luthers die Reformation entscheidend mitgeprägt hat. mit Norbert Eilts |
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| Di 23.11. Nachmittagstheater |
16:00 Uhr |
Herzkammermusik Robert Schumann zum 200. Geburtstag 2010 Anne Buschatz (Sprecherin) und Frédéric Sommer (Klavier) zeichnen mit sparsamen Mitteln das Bild eines leidenschaftlichen Romantikers. Leben mit Klavierbegleitung – Flucht aus Normalien. Ein Programm von Hans Rasch Konzeption: Friedrich Beyer |
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| Di 30.11. Nachmittagstheater |
16:00 Uhr |
Advent im Wortkino Mit literarischen und musikalischen Überraschungen Neuer Blick auf altes Geschehen – weihnachtliche Episoden rund um das Christ-fest. Details finden Sie in unseren Monatsspielplänen. |
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| Dezember 2010 | Nachmittagstheater | Ausverkauft? | ||
| Di 07.12. Nachmittagstheater |
16:00 Uhr |
Advent im Wortkino Mit literarischen und musikalischen Überraschungen Neuer Blick auf altes Geschehen – weihnachtliche Episoden rund um das Christ-fest. Details finden Sie in unseren Monatsspielplänen. |
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| Di 14.12. Nachmittagstheater |
16:00 Uhr |
Advent im Wortkino Mit literarischen und musikalischen Überraschungen Neuer Blick auf altes Geschehen – weihnachtliche Episoden rund um das Christ-fest. Details finden Sie in unseren Monatsspielplänen. |
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| Di 21.12. Nachmittagstheater |
16:00 Uhr |
Advent im Wortkino Mit literarischen und musikalischen Überraschungen Neuer Blick auf altes Geschehen – weihnachtliche Episoden rund um das Christ-fest. Details finden Sie in unseren Monatsspielplänen. |
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| Januar 2011 | Nachmittagstheater | Ausverkauft? | ||
| Di 11.01. Nachmittagstheater |
16:00 Uhr |
Christian Wagner Botschaften aus Warmbronn Der bäuerliche Seher und Prediger Christian Wagner, oft als skurriler Laienpoet verspottet, zieht als Fürsprecher der wortlosen Flora und Fauna heute wieder das Interesse auf sich. Dichtung ganz ohne Vorbild. Ein Programm von Klaus Martin und Hans Rasch mit Stefan Österle |
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| Di 18.01. Nachmittagstheater |
16:00 Uhr | Aus der Reihe: Hörfenster Stein im See „Das größte Glück ist, an sich selbst zu glauben.“ Leben und Dichtung der schwedischen Schriftstellerin Selma Lagerlöf, die als erste Frau den Nobelpreis für Literatur erhielt. mit Gesine Keller und Ella Werner |
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| Di 25.01. Nachmittagstheater |
16:00 Uhr |
Bevor ich´s vergesse Bevor ich´s vergesse Das Alter ist immer noch das einzige Mittel, um lange leben zu können „ dass man es ja nicht vergisst, ich hab auch mal leidenschaftlich geküsst.“ Ein Themenabend von Hans Rasch mit Christina Beyer, Anja Meuschke, Gudrun Remane, Ellen Schubert |
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| Februar 2011 | Nachmittagstheater | Ausverkauft? | ||
| Di 01.02. Nachmittagstheater |
16:00 Uhr |
Der Mantel Kleiner Kosmos – große Sehnsucht Ein Beamter stirbt am Beruf. Tragikomische Lebenspleite. Novelle von Nikolaj Gogol Die Lebenswelt des kontaktscheuen Petersburger Großstadtsingles Akakij Akakijewitsch gerät durch den Kauf eines Mantels aus den Fugen. mit Norbert Eilts |
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| Di 08.02. Nachmittagstheater |
16:00 Uhr |
Mordskerle Zwei Krimis um Totschlag und Besitzgier Der Zweikampf (Novelle von Heinrich von Kleist) Gott sieht die Wahrheit, aber sagt sie nicht sogleich (Erzählung von Leo Tolstoj) Spannende Unterhaltung mit Klassik! Kleists berühmte Novelle ist eine packende Studie über Täter, Opfer, Vorurteil, Wahrheit und Recht. Tolstojs Erzählung ist die Geschichte eines skrupellosen Täters, seines klugen Opfers und eines Justizirrtums. mit Norbert Eilts |
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| Di 15.02. Nachmittagstheater |
16:00 Uhr |
Stein im See „Das größte Glück ist, an sich selbst zu glauben.“ Leben und Dichtung der schwedischen Schriftstellerin Selma Lagerlöf, die als erste Frau den Nobelpreis für Literatur erhielt. mit Gesine Keller und Ella Werner |
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| März 2011 | Nachmittagstheater | Ausverkauft? | ||
| Di 01.03. Nachmittagstheater |
16:00 Uhr |
Mordskerle Zwei Krimis um Totschlag und Besitzgier Der Zweikampf (Novelle von Heinrich von Kleist) Gott sieht die Wahrheit, aber sagt sie nicht sogleich (Erzählung von Leo Tolstoj) Spannende Unterhaltung mit Klassik! Kleists berühmte Novelle ist eine packende Studie über Täter, Opfer, Vorurteil, Wahrheit und Recht. Tolstojs Erzählung ist die Geschichte eines skrupellosen Täters, seines klugen Opfers und eines Justizirrtums. mit Norbert Eilts |
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| Di 08.03. Nachmittagstheater |
16:00 Uhr |
Durst, eine Stimme der Natur Musikalisch-literarische Kost- und Weinproben Vier leckere Dein-Theater-Mädchen und ein Schlappenschammes am Klavier servieren mit süffigen Melodien und deftigen Texten akustische Leckerbissen und laden Sie herzlich zu Schweinskopf, Trollinger, Schenkelschlagen, Tränen und Bauchhalten ein. mit Anne Buschatz, Gesine Keller, Martina Schott, Ella Werner und Frédéric Sommer (Klavier) |
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| Di 15.03. Nachmittagstheater |
16:00 Uhr |
Hebelwirkung Spiegel der Welt Vorfälle und Blickwinkel Johann Peter Hebel zum 250. Geburtstag Johann Peter Hebel (1760-1826), Prälat und Dichter, spiegelt Menschen und deren Welt in Abhandlungen, Gedichten und Erzählungen. Alte und Junge, Kranke und Dumme, Kluge, Soldaten, Bergleute, Barbiere, Bauern und andere aus aller Herren Länder bevölkern sein Werk. Mit einer zwischen Mundart und Hochdeutsch schwebenden Sprache unterhält Hebel sein Publikum, das sich leicht in seinen satirisch-humorvollen Betrachtungen wiederfindet. mit Stefan Österle |
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| Di 22.03. Nachmittagstheater |
16:00 Uhr |
Dositza, bloß so dositza Lebensbetrachtungen des Friedrich E. Vogt Ein Programm von Klaus Martin Kommet Se zom Nositza, Dositza, Nontergucka, Nuffgucka, Na’sagrubla, Zeemapagga mit Stefan Österle |
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| April 2011 | Nachmittagstheater | Ausverkauft? | ||
| Di 05.04. Nachmittagstheater |
16:00 Uhr |
Heimat, deine Sterne Spinner, Mörder, Sonderlinge Vom Schicksal, ein Schwabe zu sein – eine Analyse von Norbert Eilts Kenntnisreich läßt Norbert Eilts ungezählte Erfinder, Dichter und Denker Revue passieren und führt ein Panorama merkwürdiger Szenerien vor. Für alle, die schwäbischer Skurrilität zugetan sind: eine ungewöhnliche, intelligente, aufklärend-unterhaltsame Veranstaltung. mit Norbert Eilts und Alexandra Felder |
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| Di 12.04. Nachmittagstheater |
16:00 Uhr |
Buschwerk Mein Sohn, du hast allhier auf Erden dir vorgenommen, was zu werden. Gereimtes und Ungereimtes von Wilhelm Busch (1832 – 1908) Ein Programm von Klaus Martin und Hans Rasch mit Norbert Eilts |
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| Di 19.04. Karwoche Nachmittagstheater |
16:00 Uhr |
Philipp Melanchthon „Der Lehrer Deutschlands“ Ein Programm zum 450. Todestag des Reformators. Es gibt nichts Schwierigeres, als sich deutlich und klar auszudrücken. Philipp Melanchthon war ein Freund klarer Worte. Eine geschulte Rhetorik galt dem Bildungsreformator als wichtigstes Instrument des Geistes. Auch 450 Jahre nach seinem Tod brauchen wir dringend Menschen, die – wie er – Klartext reden. Norbert Eilts erinnert an den Religionsvermittler, Bildungspolitiker und Universalgelehrten, der im Schatten Martin Luthers die Reformation entscheidend mitgeprägt hat. mit Norbert Eilts |
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| Mai 2011 | Nachmittagstheater | Ausverkauft? | ||
| Di 03.05. Nachmittagstheater |
16:00 Uhr |
Großer Mann, was tun? Ein Schillerprogramm zum 250. Geburtstag des Dichters (1759–1805) mit Stefan Österle |
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| Di 10.05. Nachmittagstheater |
16:00 Uhr |
Großer Mann, was tun? Ein Schillerprogramm zum 250. Geburtstag des Dichters (1759–1805) mit Stefan Österle |
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| Di 17.05. Nachmittagstheater |
16:00 Uhr |
Hebelwirkung Spiegel der Welt Vorfälle und Blickwinkel Johann Peter Hebel zum 250. Geburtstag Johann Peter Hebel (1760-1826), Prälat und Dichter, spiegelt Menschen und deren Welt in Abhandlungen, Gedichten und Erzählungen. Alte und Junge, Kranke und Dumme, Kluge, Soldaten, Bergleute, Barbiere, Bauern und andere aus aller Herren Länder bevölkern sein Werk. Mit einer zwischen Mundart und Hochdeutsch schwebenden Sprache unterhält Hebel sein Publikum, das sich leicht in seinen satirisch-humorvollen Betrachtungen wiederfindet. mit Stefan Österle |
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| Di 24.05. Nachmittagstheater |
16:00 Uhr |
Dositza, bloß so dositza Lebensbetrachtungen des Friedrich E. Vogt Ein Programm von Klaus Martin Kommet Se zom Nositza, Dositza, Nontergucka, Nuffgucka, Na’sagrubla, Zeemapagga mit Stefan Österle |
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| Juni 2011 | Nachmittagstheater | Ausverkauft? | ||
| Di 07.06. Nachmittagstheater |
16:00 Uhr |
Heimat, deine Sterne Spinner, Mörder, Sonderlinge Vom Schicksal, ein Schwabe zu sein – eine Analyse von Norbert Eilts Kenntnisreich läßt Norbert Eilts ungezählte Erfinder, Dichter und Denker Revue passieren und führt ein Panorama merkwürdiger Szenerien vor. Für alle, die schwäbischer Skurrilität zugetan sind: eine ungewöhnliche, intelligente, aufklärend-unterhaltsame Veranstaltung. mit Norbert Eilts und Alexandra Felder |
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| Di 14.06. (Pfingstwoche) Nachmittagstheater |
16:00 Uhr |
Sag mir, wo die Lieder sind Verpönt, vergessen, aber nicht verstummt: das deutsche Volkslied Ein Programm von Hans Rasch Das Volkslied als Spiegel gesellschaftlichen und politischen Lebens ist Thema dieses Programms. Mit über sechzig Zitaten aus vielen Milieus und einem Text von Hans Rasch wird der Variantenreichtum mündlicher und schriftlicher Überlieferung plastisch und drastisch vorgeführt. mit Anne Buschatz, Gesine Keller, Stefan Österle, Martina Schott, Ella Werner |
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| Di 21.06. Nachmittagstheater |
16:00 Uhr |
Reiselust Flucht aus Normalien. Gute Adresse: Hermann Hesse Ein Programm über den meistgelesenen deutschen Autor aus Calw an der Nagold mit Stefan Österle |
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| Juli 2011 | Nachmittagstheater | Ausverkauft? | ||
| Di 05.07. Nachmittagstheater |
16:00 Uhr |
Ewig und drei Tage Das Alter ist das einzige Mittel, um lange leben zu können Ein Themenabend von Hans Rasch. Mit Texten von Sebastian Blau, Thomas Brasch, Wilhelm Busch, Hilde Domin, August H. H. von Fallersleben, Max Frisch, Henry Grochon, Hermann Hesse, Marie L. Kaschnitz, Hans Sahl und Hans Rasch mit Dijana Antunović, Christina Beyer, Anja Meuschke, Gudrun Remane, Ellen Schubert |
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| Di 12.07. Nachmittagstheater |
16:00 Uhr |
Reiselust Flucht aus Normalien. Gute Adresse: Hermann Hesse Ein Programm über den meistgelesenen deutschen Autor aus Calw an der Nagold mit Stefan Österle |
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Jeweils ab dem 2. eines Monats können Sie hier den vollständigen Spielplan des Folgemonats einsehen
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