| Februar 2012 | Nachmittagstheater | Ausverkauft? | ||
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| So 05.02. | 18:00 Uhr |
Dositza, bloß so dositza Lebensbetrachtungen des Friedrich E. Vogt Ein Programm von Klaus Martin Kommet Se zom Nositza, Dositza, Nontergucka, Nuffgucka, Na’sagrubla, Zeemapagga mit Stefan Österle |
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| Mo 06.02. Nachmittagstheater |
16:00 Uhr |
Flaschenpost auf dem Wasser der Zeit Hilde Domin zum 100. Geburtstag „Wozu Lyrik? Wozu sollen wir Lyrik lesen, wozu schreiben wir Gedichte? Was hat der Lyriker in die Waage zu werfen? Der Lyriker bietet uns die Pause… Das Gedicht, glaube ich, ist ein Gebrauchsartikel. Es wird gebraucht, aber es ver-braucht sich nicht wie andere Gebrauchsartikel.“ (Hilde Domin) - Prägnante Zeug-nisse einer nimmermüden, neugierigen, staunenden Frau, die bis ins hohe Alter präsent war und sich in die kleinen Dinge des Lebens ebenso einmischte wie in Politik und Gesellschaft. Ein Programm von Katharina Reich und Hans Rasch. mit Anne Buschatz |
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| Di 07.02. 175. Todestag von Alexander Puschkin (+ 10.02.1837) Nachmittagstheater |
16:00 Uhr |
Himmelsmacht Liebe Verstand verloren – neu geboren Liebe mit Feuer ist Abenteuer Der Postmeister (Novelle von Aleksandr Puschlin) Eine ideale Ehe (Erzählung von Luigi Pirandello) Vorbei (Monolog von Hans Rasch) mit Norbert Eilts |
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| Mi 08.02. | 20:00 Uhr | Wunschthema unseres Publikums "Starke Frauen" Ausverkauft Seid ihr noch zu retten? Frauen machen Männer weich Franziska von Hohenheim und andere mutige Frauengestalten. Zum 200. Todestag der württembergischen Herzogin (1748-1811) Das 21. Jahrhundert scheint das Jahrhundert des Vergessens zu werden. Vergessen scheinen unter anderem auch Mut, Humor und Einflussnahme von Frauen vergangener Epochen. Wie folgenreich kluge Frauen schon mal auf Männer eingewirkt haben, können Sie in an diesem Abend erleben. Franziska von Hohenheim, die Weiber von Schorndorf, Lysistrata und die Berliner Frauen von der Rosenstraße lasen den Herren der Schöpfung gehörig die Leviten. mit Gesine Keller, Martina Schott und Ella Werner |
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| Do 09.02. | 20:00 Uhr | Wunschthema unseres Publikums "Starke Frauen" Seid ihr noch zu retten? Frauen machen Männer weich Franziska von Hohenheim und andere mutige Frauengestalten. Zum 200. Todestag der württembergischen Herzogin (1748-1811) Das 21. Jahrhundert scheint das Jahrhundert des Vergessens zu werden. Vergessen scheinen unter anderem auch Mut, Humor und Einflussnahme von Frauen vergangener Epochen. Wie folgenreich kluge Frauen schon mal auf Männer eingewirkt haben, können Sie in an diesem Abend erleben. Franziska von Hohenheim, die Weiber von Schorndorf, Lysistrata und die Berliner Frauen von der Rosenstraße lasen den Herren der Schöpfung gehörig die Leviten. mit Gesine Keller, Martina Schott und Ella Werner |
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| Fr 10.02. | 20:00 Uhr |
Ausverkauft Ewig und drei Tage Das Alter ist das einzige Mittel, um lange leben zu können Ein Themenabend von Hans Rasch. Mit Texten von Sebastian Blau, Thomas Brasch, Wilhelm Busch, Hilde Domin, August H. H. von Fallersleben, Max Frisch, Henry Grochon, Hermann Hesse, Marie L. Kaschnitz, Hans Sahl und Hans Rasch. mit Dijana Antunović, Christina Beyer, Anja Meuschke, Gudrun Remane, Ellen Schubert |
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| Sa 11.02. | 20:00 Uhr |
Ausverkauft Vater und Sohn Friedrich dem Großen zum 300. Geburtstag (1712-1786) Fridericus Rex bundesweit! Der 300. Geburtstag von Friedrich dem Großen wird zum nationalen Event. Warum entzündet sein Name bis heute die Menschen? Was macht den 1,65 Meter kleinen Berliner zum internationalen Star? Warum ist er samt seiner exilschwäbischen Verwandtschaft so umstritten? Norbert Eilts lässt das Leben des eigensinnigen „Querpfeifers“ und den explosivsten Vater-Sohn-Konflikt der deutschen Geschichte Revue passieren. Bilder, Märsche und Kompositionen von Friedrich dem Großen ergänzen die rasante, aufklärend-unterhaltsame Veranstaltung. Ein Programm von Klaus Martin und Hans Rasch mit Norbert Eilts |
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| So 12.02. | 18:00 Uhr |
Ausverkauft Vater und Sohn Friedrich dem Großen zum 300. Geburtstag (1712-1786) Fridericus Rex bundesweit! Der 300. Geburtstag von Friedrich dem Großen wird zum nationalen Event. Warum entzündet sein Name bis heute die Menschen? Was macht den 1,65 Meter kleinen Berliner zum internationalen Star? Warum ist er samt seiner exilschwäbischen Verwandtschaft so umstritten? Norbert Eilts lässt das Leben des eigensinnigen „Querpfeifers“ und den explosivsten Vater-Sohn-Konflikt der deutschen Geschichte Revue passieren. Bilder, Märsche und Kompositionen von Friedrich dem Großen ergänzen die rasante, aufklärend-unterhaltsame Veranstaltung. Ein Programm von Klaus Martin und Hans Rasch mit Norbert Eilts |
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| Mo 13.02. Europäischer Singletag Nachmittagstheater |
16:00 Uhr |
Der Mantel Kleiner Kosmos – große Sehnsucht Ein Beamter stirbt am Beruf. Tragikomische Lebenspleite. Novelle von Nikolaj Gogol Die Lebenswelt des kontaktscheuen Petersburger Großstadtsingles Akakij Akakijewitsch gerät durch den Kauf eines Mantels aus den Fugen. mit Norbert Eilts |
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| Di 14.02. Nachmittagstheater |
16:00 Uhr |
Ausverkauft Ewig und drei Tage Das Alter ist das einzige Mittel, um lange leben zu können Ein Themenabend von Hans Rasch. Mit Texten von Sebastian Blau, Thomas Brasch, Wilhelm Busch, Hilde Domin, August H. H. von Fallersleben, Max Frisch, Henry Grochon, Hermann Hesse, Marie L. Kaschnitz, Hans Sahl und Hans Rasch. mit Dijana Antunović, Christina Beyer, Anja Meuschke, Gudrun Remane, Ellen Schubert |
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| Mi 15.02. | 20:00 Uhr |
Ewig und drei Tage Das Alter ist das einzige Mittel, um lange leben zu können Ein Themenabend von Hans Rasch. Mit Texten von Sebastian Blau, Thomas Brasch, Wilhelm Busch, Hilde Domin, August H. H. von Fallersleben, Max Frisch, Henry Grochon, Hermann Hesse, Marie L. Kaschnitz, Hans Sahl und Hans Rasch. mit Dijana Antunović, Christina Beyer, Anja Meuschke, Gudrun Remane, Ellen Schubert |
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| Fr 17.02. | 20:00 Uhr |
Wo meine Sonne scheint (Premiere) Gut unterwegs 300 Jahre Jean-Jacques Rousseau Ein Programm von Hans Rasch „Wage es, dich zu zeigen, wie du bist. Von Natur aus bist du gut. Verunstaltung ist Folge der Zivilisation.“ Tu, was du denkst. Denke, was du tust. Stefan Österle nimmt den zornigen französischen Schweizer beim Wort und vermittelt seine Gedanken zum Individuum in der Gesellschaft, zu Bildung und Erziehung, zu Natur, Gerechtigkeit und Freiheit, die auch heute noch den Puls beschleunigen. Rousseau war nicht nur Denker und Schriftsteller, er war auch Sänger, Instrumentalist und Komponist. Stefan Österle ergänzt seine Darstellung mit Liedern, Darbietungen auf Gitarre, Cello, Maultrommel und Mundharmonika. Die Bildgestaltung hat Katja Ritter übernommen. |
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| Sa 18.02. | 20:00 Uhr |
Wo meine Sonne scheint Gut unterwegs 300 Jahre Jean-Jacques Rousseau Ein Programm von Hans Rasch „Wage es, dich zu zeigen, wie du bist. Von Natur aus bist du gut. Verunstaltung ist Folge der Zivilisation.“ Tu, was du denkst. Denke, was du tust. Stefan Österle nimmt den zornigen französischen Schweizer beim Wort und vermittelt seine Gedanken zum Individuum in der Gesellschaft, zu Bildung und Erziehung, zu Natur, Gerechtigkeit und Freiheit, die auch heute noch den Puls beschleunigen. Rousseau war nicht nur Denker und Schriftsteller, er war auch Sänger, Instrumentalist und Komponist. Stefan Österle ergänzt seine Darstellung mit Liedern, Darbietungen auf Gitarre, Cello, Maultrommel und Mundharmonika. Die Bildgestaltung hat Katja Ritter übernommen. |
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| So 19.02. | 18:00 Uhr |
Himmelsstürmer 400 Jahre Keplersche Gesetze Eine Rückblende von Norbert Eilts, Hans Rasch und Katharina Reich. Daß sich nicht alles um die Erde und den Menschen dreht, davon war Johannes Friedrich Kepler überzeugt, und er lebte für den mathematischen Beweis seines Glaubens. Die Erde ist rund, und sie kreist mit den Menschen elliptisch um die Sonne. Weder geozentrisch noch egozentrisch ist unsere Welt. Sie ist heliozentrisch. Ohne Licht kein Leben, ohne Helligkeit keine Klarheit, ohne Wärme kein Herz. Johannes Kepler – Leser des Buches der Natur: Die Bahnen der Planeten bestimmen seine Lebensbahn. Johannes Kepler – ein fast vergessener, schwäbischer Theologe, ein attraktiver Mann mit sarkastischer Selbstkritik: demütig, staunend und erkennend. Norbert Eilts stellt Zeit und Leben dieses außergewöhnlichen, protestantischen Wissenschaftlers dar. Licht, Bild, Film und Ton ergänzen die Darstellung. mit Norbert Eilts |
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| Mo 20.02. (Rosenmontag) |
20:00 Uhr |
Durst, eine Stimme der Natur Musikalisch-literarische Kost- und Weinproben Vier leckere Dein-Theater-Mädchen und ein Schlappenschammes am Klavier servieren mit süffigen Melodien und deftigen Texten akustische Leckerbissen und laden Sie herzlich zu Schweinskopf, Trollinger, Schenkelschlagen, Tränen und Bauchhalten ein. mit Anne Buschatz, Gesine Keller, Martina Schott, Ella Werner und Frédéric Sommer (Klavier) |
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| Di 21.02. (Faschingsdienstag) Nachmittagstheater |
16:00 Uhr |
Ausverkauft Durst, eine Stimme der Natur Musikalisch-literarische Kost- und Weinproben Vier leckere Dein-Theater-Mädchen und ein Schlappenschammes am Klavier servieren mit süffigen Melodien und deftigen Texten akustische Leckerbissen und laden Sie herzlich zu Schweinskopf, Trollinger, Schenkelschlagen, Tränen und Bauchhalten ein. mit Anne Buschatz, Gesine Keller, Martina Schott, Ella Werner und Frédéric Sommer (Klavier) |
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| Di 21.02. | 20:00 Uhr |
Reiselust Flucht aus Normalien. Gute Adresse: Hermann Hesse Ein Programm über den meistgelesenen deutschen Autor aus Calw an der Nagold mit Stefan Österle |
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| Mi 22.02. | 20:00 Uhr |
Jüdische Zigeunerin Heimatlos im Steinbruch der Wörter Ein Porträt der Lyrikerin Rose Ausländer In dem Programm von Katharina Reich kommt ein durch Brutalität verletzter Mensch zu Wort, dessen Reaktion auf Gewalt Sprache war. mit Barbara Mergenthaler und Gudrun Remane |
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| Fr 24.02. | 20:00 Uhr |
Ausverkauft Vater und Sohn Friedrich dem Großen zum 300. Geburtstag (1712-1786) Fridericus Rex bundesweit! Der 300. Geburtstag von Friedrich dem Großen wird zum nationalen Event. Warum entzündet sein Name bis heute die Menschen? Was macht den 1,65 Meter kleinen Berliner zum internationalen Star? Warum ist er samt seiner exilschwäbischen Verwandtschaft so umstritten? Norbert Eilts lässt das Leben des eigensinnigen „Querpfeifers“ und den explosivsten Vater-Sohn-Konflikt der deutschen Geschichte Revue passieren. Bilder, Märsche und Kompositionen von Friedrich dem Großen ergänzen die rasante, aufklärend-unterhaltsame Veranstaltung. Ein Programm von Klaus Martin und Hans Rasch mit Norbert Eilts |
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| Sa 25.02. | 20:00 Uhr |
Ausverkauft Vater und Sohn Friedrich dem Großen zum 300. Geburtstag (1712-1786) Fridericus Rex bundesweit! Der 300. Geburtstag von Friedrich dem Großen wird zum nationalen Event. Warum entzündet sein Name bis heute die Menschen? Was macht den 1,65 Meter kleinen Berliner zum internationalen Star? Warum ist er samt seiner exilschwäbischen Verwandtschaft so umstritten? Norbert Eilts lässt das Leben des eigensinnigen „Querpfeifers“ und den explosivsten Vater-Sohn-Konflikt der deutschen Geschichte Revue passieren. Bilder, Märsche und Kompositionen von Friedrich dem Großen ergänzen die rasante, aufklärend-unterhaltsame Veranstaltung. Ein Programm von Klaus Martin und Hans Rasch mit Norbert Eilts |
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| So 26.02. | 18:00 Uhr |
Wo meine Sonne scheint Gut unterwegs 300 Jahre Jean-Jacques Rousseau Ein Programm von Hans Rasch „Wage es, dich zu zeigen, wie du bist. Von Natur aus bist du gut. Verunstaltung ist Folge der Zivilisation.“ Tu, was du denkst. Denke, was du tust. Stefan Österle nimmt den zornigen französischen Schweizer beim Wort und vermittelt seine Gedanken zum Individuum in der Gesellschaft, zu Bildung und Erziehung, zu Natur, Gerechtigkeit und Freiheit, die auch heute noch den Puls beschleunigen. Rousseau war nicht nur Denker und Schriftsteller, er war auch Sänger, Instrumentalist und Komponist. Stefan Österle ergänzt seine Darstellung mit Liedern, Darbietungen auf Gitarre, Cello, Maultrommel und Mundharmonika. Die Bildgestaltung hat Katja Ritter übernommen. |
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| Mo 27.02. Nachmittagstheater |
16:00 Uhr |
Wo meine Sonne scheint Gut unterwegs 300 Jahre Jean-Jacques Rousseau Ein Programm von Hans Rasch „Wage es, dich zu zeigen, wie du bist. Von Natur aus bist du gut. Verunstaltung ist Folge der Zivilisation.“ Tu, was du denkst. Denke, was du tust. Stefan Österle nimmt den zornigen französischen Schweizer beim Wort und vermittelt seine Gedanken zum Individuum in der Gesellschaft, zu Bildung und Erziehung, zu Natur, Gerechtigkeit und Freiheit, die auch heute noch den Puls beschleunigen. Rousseau war nicht nur Denker und Schriftsteller, er war auch Sänger, Instrumentalist und Komponist. Stefan Österle ergänzt seine Darstellung mit Liedern, Darbietungen auf Gitarre, Cello, Maultrommel und Mundharmonika. Die Bildgestaltung hat Katja Ritter übernommen. |
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| Di 28.02. Nachmittagstheater |
16:00 Uhr |
Ausverkauft Ewig und drei Tage Das Alter ist das einzige Mittel, um lange leben zu können Ein Themenabend von Hans Rasch. Mit Texten von Sebastian Blau, Thomas Brasch, Wilhelm Busch, Hilde Domin, August H. H. von Fallersleben, Max Frisch, Henry Grochon, Hermann Hesse, Marie L. Kaschnitz, Hans Sahl und Hans Rasch. mit Dijana Antunović, Christina Beyer, Anja Meuschke, Gudrun Remane, Ellen Schubert |
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| Mi 29.02. | 20:00 Uhr |
Ewig und drei Tage Das Alter ist das einzige Mittel, um lange leben zu können Ein Themenabend von Hans Rasch. Mit Texten von Sebastian Blau, Thomas Brasch, Wilhelm Busch, Hilde Domin, August H. H. von Fallersleben, Max Frisch, Henry Grochon, Hermann Hesse, Marie L. Kaschnitz, Hans Sahl und Hans Rasch. mit Dijana Antunović, Christina Beyer, Anja Meuschke, Gudrun Remane, Ellen Schubert |
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| März 2012 | Nachmittagstheater | Ausverkauft? | ||
| Do 01.03. | 20:00 Uhr |
Seid ihr noch zu retten? Frauen machen Männer weich Franziska von Hohenheim und andere mutige Frauengestalten. Zum 200. Todestag der württembergischen Herzogin (1748-1811) Das 21. Jahrhundert scheint das Jahrhundert des Vergessens zu werden. Vergessen scheinen unter anderem auch Mut, Humor und Einflussnahme von Frauen vergangener Epochen. Wie folgenreich kluge Frauen schon mal auf Männer eingewirkt haben, können Sie in an diesem Abend erleben. Franziska von Hohenheim, die Weiber von Schorndorf, Lysistrata und die Berliner Frauen von der Rosenstraße lasen den Herren der Schöpfung gehörig die Leviten. mit Gesine Keller, Martina Schott und Ella Werner |
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| Fr 02.03. | 20:00 Uhr |
Vater und Sohn Friedrich dem Großen zum 300. Geburtstag (1712-1786) Fridericus Rex bundesweit! Der 300. Geburtstag von Friedrich dem Großen wird zum nationalen Event. Warum entzündet sein Name bis heute die Menschen? Was macht den 1,65 Meter kleinen Berliner zum internationalen Star? Warum ist er samt seiner exilschwäbischen Verwandtschaft so umstritten? Norbert Eilts lässt das Leben des eigensinnigen „Querpfeifers“ und den explosivsten Vater-Sohn-Konflikt der deutschen Geschichte Revue passieren. Bilder, Märsche und Kompositionen von Friedrich dem Großen ergänzen die rasante, aufklärend-unterhaltsame Veranstaltung. Ein Programm von Klaus Martin und Hans Rasch mit Norbert Eilts |
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| Sa 03.03. | 20:00 Uhr |
Wo meine Sonne scheint Gut unterwegs 300 Jahre Jean-Jacques Rousseau Ein Programm von Hans Rasch „Wage es, dich zu zeigen, wie du bist. Von Natur aus bist du gut. Verunstaltung ist Folge der Zivilisation.“ Tu, was du denkst. Denke, was du tust. Stefan Österle nimmt den zornigen französischen Schweizer beim Wort und vermittelt seine Gedanken zum Individuum in der Gesellschaft, zu Bildung und Erziehung, zu Natur, Gerechtigkeit und Freiheit, die auch heute noch den Puls beschleunigen. Rousseau war nicht nur Denker und Schriftsteller, er war auch Sänger, Instrumentalist und Komponist. Stefan Österle ergänzt seine Darstellung mit Liedern, Darbietungen auf Gitarre, Cello, Maultrommel und Mundharmonika. Die Bildgestaltung hat Katja Ritter übernommen. |
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| So 04.03. | 18:00 Uhr |
Philipp Melanchthon „Der Lehrer Deutschlands“ Ein Programm zum 450. Todestag des Reformators. Es gibt nichts Schwierigeres, als sich deutlich und klar auszudrücken. Philipp Melanchthon war ein Freund klarer Worte. Eine geschulte Rhetorik galt dem Bildungsreformator als wichtigstes Instrument des Geistes. Auch 450 Jahre nach seinem Tod brauchen wir dringend Menschen, die – wie er – Klartext reden. Norbert Eilts erinnert an den Religionsvermittler, Bildungspolitiker und Universalgelehrten, der im Schatten Martin Luthers die Reformation entscheidend mitgeprägt hat. mit Norbert Eilts |
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| Mo 05.03. Nachmittagstheater |
16:00 Uhr |
Hebelwirkung Spiegel der Welt Vorfälle und Blickwinkel Johann Peter Hebel zum 250. Geburtstag Johann Peter Hebel (1760-1826), Prälat und Dichter, spiegelt Menschen und deren Welt in Abhandlungen, Gedichten und Erzählungen. Alte und Junge, Kranke und Dumme, Kluge, Soldaten, Bergleute, Barbiere, Bauern und andere aus aller Herren Länder bevölkern sein Werk. Mit einer zwischen Mundart und Hochdeutsch schwebenden Sprache unterhält Hebel sein Publikum, das sich leicht in seinen satirisch-humorvollen Betrachtungen wiederfindet. mit Stefan Österle |
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| Di 06.03. Nachmittagstheater |
16:00 Uhr |
Hebelwirkung Spiegel der Welt Vorfälle und Blickwinkel Johann Peter Hebel zum 250. Geburtstag Johann Peter Hebel (1760-1826), Prälat und Dichter, spiegelt Menschen und deren Welt in Abhandlungen, Gedichten und Erzählungen. Alte und Junge, Kranke und Dumme, Kluge, Soldaten, Bergleute, Barbiere, Bauern und andere aus aller Herren Länder bevölkern sein Werk. Mit einer zwischen Mundart und Hochdeutsch schwebenden Sprache unterhält Hebel sein Publikum, das sich leicht in seinen satirisch-humorvollen Betrachtungen wiederfindet. mit Stefan Österle |
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| Do 08.03. Internationaler Tag der Frau |
20:00 Uhr | Wunschthema unseres Publikums: "Starke Frauen" Seid ihr noch zu retten? Frauen machen Männer weich Franziska von Hohenheim und andere mutige Frauengestalten. Zum 200. Todestag der württembergischen Herzogin (1748-1811) Das 21. Jahrhundert scheint das Jahrhundert des Vergessens zu werden. Vergessen scheinen unter anderem auch Mut, Humor und Einflussnahme von Frauen vergangener Epochen. Wie folgenreich kluge Frauen schon mal auf Männer eingewirkt haben, können Sie in an diesem Abend erleben. Franziska von Hohenheim, die Weiber von Schorndorf, Lysistrata und die Berliner Frauen von der Rosenstraße lasen den Herren der Schöpfung gehörig die Leviten. mit Gesine Keller, Martina Schott und Ella Werner |
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| Fr 09.03. | 20:00 Uhr |
Ewig und drei Tage Das Alter ist das einzige Mittel, um lange leben zu können Ein Themenabend von Hans Rasch. Mit Texten von Sebastian Blau, Thomas Brasch, Wilhelm Busch, Hilde Domin, August H. H. von Fallersleben, Max Frisch, Henry Grochon, Hermann Hesse, Marie L. Kaschnitz, Hans Sahl und Hans Rasch. mit Dijana Antunović, Christina Beyer, Anja Meuschke, Gudrun Remane, Ellen Schubert |
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| Sa 10.03. | 20:00 Uhr |
Flaschenpost auf dem Wasser der Zeit Hilde Domin zum 100. Geburtstag „Wozu Lyrik? Wozu sollen wir Lyrik lesen, wozu schreiben wir Gedichte? Was hat der Lyriker in die Waage zu werfen? Der Lyriker bietet uns die Pause… Das Gedicht, glaube ich, ist ein Gebrauchsartikel. Es wird gebraucht, aber es ver-braucht sich nicht wie andere Gebrauchsartikel.“ (Hilde Domin) - Prägnante Zeug-nisse einer nimmermüden, neugierigen, staunenden Frau, die bis ins hohe Alter präsent war und sich in die kleinen Dinge des Lebens ebenso einmischte wie in Politik und Gesellschaft. Ein Programm von Katharina Reich und Hans Rasch. mit Anne Buschatz |
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| So 11.03. | 18:00 Uhr |
Wo meine Sonne scheint Gut unterwegs 300 Jahre Jean-Jacques Rousseau Ein Programm von Hans Rasch „Wage es, dich zu zeigen, wie du bist. Von Natur aus bist du gut. Verunstaltung ist Folge der Zivilisation.“ Tu, was du denkst. Denke, was du tust. Stefan Österle nimmt den zornigen französischen Schweizer beim Wort und vermittelt seine Gedanken zum Individuum in der Gesellschaft, zu Bildung und Erziehung, zu Natur, Gerechtigkeit und Freiheit, die auch heute noch den Puls beschleunigen. Rousseau war nicht nur Denker und Schriftsteller, er war auch Sänger, Instrumentalist und Komponist. Stefan Österle ergänzt seine Darstellung mit Liedern, Darbietungen auf Gitarre, Cello, Maultrommel und Mundharmonika. Die Bildgestaltung hat Katja Ritter übernommen. |
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| Mo 12.03. Nachmittagstheater |
16:00 Uhr |
Vater und Sohn Friedrich dem Großen zum 300. Geburtstag (1712-1786) Fridericus Rex bundesweit! Der 300. Geburtstag von Friedrich dem Großen wird zum nationalen Event. Warum entzündet sein Name bis heute die Menschen? Was macht den 1,65 Meter kleinen Berliner zum internationalen Star? Warum ist er samt seiner exilschwäbischen Verwandtschaft so umstritten? Norbert Eilts lässt das Leben des eigensinnigen „Querpfeifers“ und den explosivsten Vater-Sohn-Konflikt der deutschen Geschichte Revue passieren. Bilder, Märsche und Kompositionen von Friedrich dem Großen ergänzen die rasante, aufklärend-unterhaltsame Veranstaltung. Ein Programm von Klaus Martin und Hans Rasch mit Norbert Eilts |
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| Di 13.03. Nachmittagstheater |
16:00 Uhr |
Vater und Sohn Friedrich dem Großen zum 300. Geburtstag (1712-1786) Fridericus Rex bundesweit! Der 300. Geburtstag von Friedrich dem Großen wird zum nationalen Event. Warum entzündet sein Name bis heute die Menschen? Was macht den 1,65 Meter kleinen Berliner zum internationalen Star? Warum ist er samt seiner exilschwäbischen Verwandtschaft so umstritten? Norbert Eilts lässt das Leben des eigensinnigen „Querpfeifers“ und den explosivsten Vater-Sohn-Konflikt der deutschen Geschichte Revue passieren. Bilder, Märsche und Kompositionen von Friedrich dem Großen ergänzen die rasante, aufklärend-unterhaltsame Veranstaltung. Ein Programm von Klaus Martin und Hans Rasch mit Norbert Eilts |
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| Mi 14.03. | 20:00 Uhr |
Jüdische Zigeunerin Heimatlos im Steinbruch der Wörter Ein Porträt der Lyrikerin Rose Ausländer In dem Programm von Katharina Reich kommt ein durch Brutalität verletzter Mensch zu Wort, dessen Reaktion auf Gewalt Sprache war. mit Barbara Mergenthaler und Gudrun Remane |
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| Do 15.03. | 20:00 Uhr |
Ausverkauft 50 Jahr blondes Haar Deutsche Schlager aus fünf Jahrzehnten Schnulzen fürs Vergessen – Lieder zum Wirtschaftswunder Kehrreime zur Spaßgesellschaft – die Geliebten der Hitpiste Text von Hans Rasch mit Anne Buschatz, Gesine Keller, Barbara Mergenthaler, Martina Schott, Ella Werner |
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| Fr 16.03. | 20:00 Uhr |
Die Ehe ein Traum Dispute und Gespräche von Hans Rasch Karlheinz und Helene zwischen Gewohnheit, Liebe, Eifersucht, Streit und Treue. Geträumte Wirklichkeit oder wirkliche Träume? Überraschende Perspektiven. mit Stefan Österle und Ella Werner |
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| Sa 17.03. | 20:00 Uhr |
Vater und Sohn Friedrich dem Großen zum 300. Geburtstag (1712-1786) Fridericus Rex bundesweit! Der 300. Geburtstag von Friedrich dem Großen wird zum nationalen Event. Warum entzündet sein Name bis heute die Menschen? Was macht den 1,65 Meter kleinen Berliner zum internationalen Star? Warum ist er samt seiner exilschwäbischen Verwandtschaft so umstritten? Norbert Eilts lässt das Leben des eigensinnigen „Querpfeifers“ und den explosivsten Vater-Sohn-Konflikt der deutschen Geschichte Revue passieren. Bilder, Märsche und Kompositionen von Friedrich dem Großen ergänzen die rasante, aufklärend-unterhaltsame Veranstaltung. Ein Programm von Klaus Martin und Hans Rasch mit Norbert Eilts |
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| So 18.03. | 18:00 Uhr |
Vater und Sohn Friedrich dem Großen zum 300. Geburtstag (1712-1786) Fridericus Rex bundesweit! Der 300. Geburtstag von Friedrich dem Großen wird zum nationalen Event. Warum entzündet sein Name bis heute die Menschen? Was macht den 1,65 Meter kleinen Berliner zum internationalen Star? Warum ist er samt seiner exilschwäbischen Verwandtschaft so umstritten? Norbert Eilts lässt das Leben des eigensinnigen „Querpfeifers“ und den explosivsten Vater-Sohn-Konflikt der deutschen Geschichte Revue passieren. Bilder, Märsche und Kompositionen von Friedrich dem Großen ergänzen die rasante, aufklärend-unterhaltsame Veranstaltung. Ein Programm von Klaus Martin und Hans Rasch mit Norbert Eilts |
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| Mo 19.03. Nachmittagstheater |
16:00 Uhr | Aus der Reihe Hörfenster Stein im See „Das größte Glück ist, an sich selbst zu glauben.“ Leben und Dichtung der schwedischen Schriftstellerin Selma Lagerlöf, die als erste Frau den Nobelpreis für Literatur erhielt. mit Gesine Keller und Ella Werner |
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| Di 20.03. (Weltgeschichtentag) Nachmittagstheater |
16:00 Uhr | Aus der Reihe Hörfenster Stein im See „Das größte Glück ist, an sich selbst zu glauben.“ Leben und Dichtung der schwedischen Schriftstellerin Selma Lagerlöf, die als erste Frau den Nobelpreis für Literatur erhielt. mit Gesine Keller und Ella Werner |
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| Mi 21.03. (Welttag der Poesie) |
20:00 Uhr |
Reiselust Flucht aus Normalien. Gute Adresse: Hermann Hesse Ein Programm über den meistgelesenen deutschen Autor aus Calw an der Nagold mit Stefan Österle |
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| Fr 23.03. | 20:00 Uhr |
Ewig und drei Tage Das Alter ist das einzige Mittel, um lange leben zu können Ein Themenabend von Hans Rasch. Mit Texten von Sebastian Blau, Thomas Brasch, Wilhelm Busch, Hilde Domin, August H. H. von Fallersleben, Max Frisch, Henry Grochon, Hermann Hesse, Marie L. Kaschnitz, Hans Sahl und Hans Rasch. mit Dijana Antunović, Christina Beyer, Anja Meuschke, Gudrun Remane, Ellen Schubert |
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| Sa 24.03. | 20:00 Uhr |
Ewig und drei Tage Das Alter ist das einzige Mittel, um lange leben zu können Ein Themenabend von Hans Rasch. Mit Texten von Sebastian Blau, Thomas Brasch, Wilhelm Busch, Hilde Domin, August H. H. von Fallersleben, Max Frisch, Henry Grochon, Hermann Hesse, Marie L. Kaschnitz, Hans Sahl und Hans Rasch. mit Dijana Antunović, Christina Beyer, Anja Meuschke, Gudrun Remane, Ellen Schubert |
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| So 25.03. | 18:00 Uhr |
Vater und Sohn Friedrich dem Großen zum 300. Geburtstag (1712-1786) Fridericus Rex bundesweit! Der 300. Geburtstag von Friedrich dem Großen wird zum nationalen Event. Warum entzündet sein Name bis heute die Menschen? Was macht den 1,65 Meter kleinen Berliner zum internationalen Star? Warum ist er samt seiner exilschwäbischen Verwandtschaft so umstritten? Norbert Eilts lässt das Leben des eigensinnigen „Querpfeifers“ und den explosivsten Vater-Sohn-Konflikt der deutschen Geschichte Revue passieren. Bilder, Märsche und Kompositionen von Friedrich dem Großen ergänzen die rasante, aufklärend-unterhaltsame Veranstaltung. Ein Programm von Klaus Martin und Hans Rasch mit Norbert Eilts |
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| Mo 26.03. Nachmittagstheater |
16:00 Uhr |
Adenauer - der Mann ohne Ruhestand Konrad Adenauer – 91 Jahre Leben in Deutschland Von der Kaiserzeit zur Bundesrepublik – eine politische Revue mit Gesine Keller, Barbara Mergenthaler, Stefan Österle, Katja Ritter, Martina Schott, Ella Werner ki-ein_mann_ohne_ruhestand |
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| Di 27.03. Nachmittagstheater |
16:00 Uhr |
Adenauer - der Mann ohne Ruhestand Konrad Adenauer – 91 Jahre Leben in Deutschland Von der Kaiserzeit zur Bundesrepublik – eine politische Revue mit Gesine Keller, Barbara Mergenthaler, Stefan Österle, Katja Ritter, Martina Schott, Ella Werner ki-ein_mann_ohne_ruhestand |
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| Mi 28.03. | 20:00 Uhr |
Sag mir, wo die Lieder sind Verpönt, vergessen, aber nicht verstummt: das deutsche Volkslied Ein Programm von Hans Rasch Das Volkslied als Spiegel gesellschaftlichen und politischen Lebens ist Thema dieses Programms. Mit über sechzig Zitaten aus vielen Milieus und einem Text von Hans Rasch wird der Variantenreichtum mündlicher und schriftlicher Überlieferung plastisch und drastisch vorgeführt. mit Anne Buschatz, Gesine Keller, Stefan Österle, Martina Schott, Ella Werner |
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| Do 29.03. | 20:00 Uhr |
Sag mir, wo die Lieder sind Verpönt, vergessen, aber nicht verstummt: das deutsche Volkslied Ein Programm von Hans Rasch Das Volkslied als Spiegel gesellschaftlichen und politischen Lebens ist Thema dieses Programms. Mit über sechzig Zitaten aus vielen Milieus und einem Text von Hans Rasch wird der Variantenreichtum mündlicher und schriftlicher Überlieferung plastisch und drastisch vorgeführt. mit Anne Buschatz, Gesine Keller, Stefan Österle, Martina Schott, Ella Werner |
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| Fr 30.03. | 20:00 Uhr |
Heimat, deine Sterne Spinner, Mörder, Sonderlinge Vom Schicksal, ein Schwabe zu sein – eine Analyse von Norbert Eilts Kenntnisreich läßt Norbert Eilts ungezählte Erfinder, Dichter und Denker Revue passieren und führt ein Panorama merkwürdiger Szenerien vor. Für alle, die schwäbischer Skurrilität zugetan sind: eine ungewöhnliche, intelligente, aufklärend-unterhaltsame Veranstaltung. mit Norbert Eilts und Alexandra Felder |
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| Sa 31.03. | 20:00 Uhr |
Ewig und drei Tage Das Alter ist das einzige Mittel, um lange leben zu können Ein Themenabend von Hans Rasch. Mit Texten von Sebastian Blau, Thomas Brasch, Wilhelm Busch, Hilde Domin, August H. H. von Fallersleben, Max Frisch, Henry Grochon, Hermann Hesse, Marie L. Kaschnitz, Hans Sahl und Hans Rasch. mit Dijana Antunović, Christina Beyer, Anja Meuschke, Gudrun Remane, Ellen Schubert |
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| April 2012 | Nachmittagstheater | Ausverkauft? | ||
| So 01.04. | 18:00 Uhr |
Dositza, bloß so dositza Lebensbetrachtungen des Friedrich E. Vogt Ein Programm von Klaus Martin Kommet Se zom Nositza, Dositza, Nontergucka, Nuffgucka, Na’sagrubla, Zeemapagga mit Stefan Österle |
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| Mo 02.04. (Karwoche) Nachmittagstheater |
16:00 Uhr |
Philipp Melanchthon „Der Lehrer Deutschlands“ Ein Programm zum 450. Todestag des Reformators. Es gibt nichts Schwierigeres, als sich deutlich und klar auszudrücken. Philipp Melanchthon war ein Freund klarer Worte. Eine geschulte Rhetorik galt dem Bildungsreformator als wichtigstes Instrument des Geistes. Auch 450 Jahre nach seinem Tod brauchen wir dringend Menschen, die – wie er – Klartext reden. Norbert Eilts erinnert an den Religionsvermittler, Bildungspolitiker und Universalgelehrten, der im Schatten Martin Luthers die Reformation entscheidend mitgeprägt hat. mit Norbert Eilts |
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| Di 03.04. (Karwoche) Nachmittagstheater |
16:00 Uhr |
Philipp Melanchthon „Der Lehrer Deutschlands“ Ein Programm zum 450. Todestag des Reformators. Es gibt nichts Schwierigeres, als sich deutlich und klar auszudrücken. Philipp Melanchthon war ein Freund klarer Worte. Eine geschulte Rhetorik galt dem Bildungsreformator als wichtigstes Instrument des Geistes. Auch 450 Jahre nach seinem Tod brauchen wir dringend Menschen, die – wie er – Klartext reden. Norbert Eilts erinnert an den Religionsvermittler, Bildungspolitiker und Universalgelehrten, der im Schatten Martin Luthers die Reformation entscheidend mitgeprägt hat. mit Norbert Eilts |
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| Di 10.04. (Dienstag nach Ostern) Nachmittagstheater |
16:00 Uhr |
Aber bitte mit Liebe 40 Schlager, Chansons und Arien Liebesträume der letzten Jahrzehnte Kommentar: Hans Rasch mit Anne Buschatz, Gesine Keller, Barbara Mergenthaler, Martina Schott, Ella Werner |
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| Mo 16.04. (50 Min) Nachmittagstheater |
16:00 Uhr |
Frühlingsfeier Ein Programm zum Frühling von Hans Rasch mit Christina Beyer, Gudrun Remane, Katja Ritter, Ellen Schubert |
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| Di 17.04. (50 Min) Nachmittagstheater |
16:00 Uhr |
Frühlingsfeier Ein Programm zum Frühling von Hans Rasch mit Christina Beyer, Gudrun Remane, Katja Ritter, Ellen Schubert |
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| Mo 23.04. (Tag des Bieres) Nachmittagstheater |
16:00 Uhr |
Buschwerk Mein Sohn, du hast allhier auf Erden dir vorgenommen, was zu werden. Gereimtes und Ungereimtes von Wilhelm Busch (1832 – 1908) Ein Programm von Klaus Martin und Hans Rasch mit Norbert Eilts |
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| Di 24.04. Nachmittagstheater |
16:00 Uhr |
Buschwerk Mein Sohn, du hast allhier auf Erden dir vorgenommen, was zu werden. Gereimtes und Ungereimtes von Wilhelm Busch (1832 – 1908) Ein Programm von Klaus Martin und Hans Rasch mit Norbert Eilts |
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| Mai 2012 | Nachmittagstheater | Ausverkauft? | ||
| Mo 07.05. Nachmittagstheater |
16:00 Uhr |
Blaus Wunder Tätschle, bruddle, nüberlange – vom Zauber der Mundart Der schwäbische Mundartdichter Josef Eberle, alias Sebastian Blau Ein literarisches Programm mit Musik mit Anja Meuschke und Stefan Österle |
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| Di 08.05. Nachmittagstheater |
16:00 Uhr |
Blaus Wunder Tätschle, bruddle, nüberlange – vom Zauber der Mundart Der schwäbische Mundartdichter Josef Eberle, alias Sebastian Blau Ein literarisches Programm mit Musik mit Anja Meuschke und Stefan Österle |
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| Mo 14.05. Nachmittagstheater |
16:00 Uhr |
Frisch gewagt Wer bin ich? Die Antwort wüsst’ ich gern. Max Frisch zum 100. Geburtstag „Spiel gestattet, was das Leben nicht gestattet.“ Desillusionierende, ausdrucksstarke, satirische Prosa des schweizerischen Autors, der sich stets kommentierend auch in das deutsche Zeitgeschehen einmischte. mit Stefan Österle |
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| Di 15.05. Nachmittagstheater |
16:00 Uhr |
Frisch gewagt Wer bin ich? Die Antwort wüsst’ ich gern. Max Frisch zum 100. Geburtstag „Spiel gestattet, was das Leben nicht gestattet.“ Desillusionierende, ausdrucksstarke, satirische Prosa des schweizerischen Autors, der sich stets kommentierend auch in das deutsche Zeitgeschehen einmischte. mit Stefan Österle |
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| Mo 21.05. Nachmittagstheater |
16:00 Uhr |
Sag mir, wo die Lieder sind Verpönt, vergessen, aber nicht verstummt: das deutsche Volkslied Ein Programm von Hans Rasch Das Volkslied als Spiegel gesellschaftlichen und politischen Lebens ist Thema dieses Programms. Mit über sechzig Zitaten aus vielen Milieus und einem Text von Hans Rasch wird der Variantenreichtum mündlicher und schriftlicher Überlieferung plastisch und drastisch vorgeführt. mit Anne Buschatz, Gesine Keller, Stefan Österle, Martina Schott, Ella Werner |
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| Di 22.05. Nachmittagstheater |
16:00 Uhr |
Sag mir, wo die Lieder sind Verpönt, vergessen, aber nicht verstummt: das deutsche Volkslied Ein Programm von Hans Rasch Das Volkslied als Spiegel gesellschaftlichen und politischen Lebens ist Thema dieses Programms. Mit über sechzig Zitaten aus vielen Milieus und einem Text von Hans Rasch wird der Variantenreichtum mündlicher und schriftlicher Überlieferung plastisch und drastisch vorgeführt. mit Anne Buschatz, Gesine Keller, Stefan Österle, Martina Schott, Ella Werner |
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| Di 29.05. Nachmittagstheater |
16:00 Uhr |
Himmelsstürmer 400 Jahre Keplersche Gesetze Eine Rückblende von Norbert Eilts, Hans Rasch und Katharina Reich. Daß sich nicht alles um die Erde und den Menschen dreht, davon war Johannes Friedrich Kepler überzeugt, und er lebte für den mathematischen Beweis seines Glaubens. Die Erde ist rund, und sie kreist mit den Menschen elliptisch um die Sonne. Weder geozentrisch noch egozentrisch ist unsere Welt. Sie ist heliozentrisch. Ohne Licht kein Leben, ohne Helligkeit keine Klarheit, ohne Wärme kein Herz. Johannes Kepler – Leser des Buches der Natur: Die Bahnen der Planeten bestimmen seine Lebensbahn. Johannes Kepler – ein fast vergessener, schwäbischer Theologe, ein attraktiver Mann mit sarkastischer Selbstkritik: demütig, staunend und erkennend. Norbert Eilts stellt Zeit und Leben dieses außergewöhnlichen, protestantischen Wissenschaftlers dar. Licht, Bild, Film und Ton ergänzen die Darstellung. mit Norbert Eilts |
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| Juni 2012 | Nachmittagstheater | Ausverkauft? | ||
| Mo 04.06. (50 Min) Nachmittagstheater |
16:00 Uhr |
Frühlingsfeier Ein Programm zum Frühling von Hans Rasch mit Christina Beyer, Gudrun Remane, Katja Ritter, Ellen Schubert |
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| Di 05.06. (50 Min) Nachmittagstheater |
16:00 Uhr |
Frühlingsfeier Ein Programm zum Frühling von Hans Rasch mit Christina Beyer, Gudrun Remane, Katja Ritter, Ellen Schubert |
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| Mo 11.06. Nachmittagstheater |
16:00 Uhr | Wunschthema unseres Publikums: "Starke Frauen" Seid ihr noch zu retten? Frauen machen Männer weich Franziska von Hohenheim und andere mutige Frauengestalten. Zum 200. Todestag der württembergischen Herzogin (1748-1811) Das 21. Jahrhundert scheint das Jahrhundert des Vergessens zu werden. Vergessen scheinen unter anderem auch Mut, Humor und Einflussnahme von Frauen vergangener Epochen. Wie folgenreich kluge Frauen schon mal auf Männer eingewirkt haben, können Sie in an diesem Abend erleben. Franziska von Hohenheim, die Weiber von Schorndorf, Lysistrata und die Berliner Frauen von der Rosenstraße lasen den Herren der Schöpfung gehörig die Leviten. mit Gesine Keller, Martina Schott und Ella Werner |
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| Di 12.06. Nachmittagstheater |
16:00 Uhr | Wunschthema unseres Publikums: "Starke Frauen" Seid ihr noch zu retten? Frauen machen Männer weich Franziska von Hohenheim und andere mutige Frauengestalten. Zum 200. Todestag der württembergischen Herzogin (1748-1811) Das 21. Jahrhundert scheint das Jahrhundert des Vergessens zu werden. Vergessen scheinen unter anderem auch Mut, Humor und Einflussnahme von Frauen vergangener Epochen. Wie folgenreich kluge Frauen schon mal auf Männer eingewirkt haben, können Sie in an diesem Abend erleben. Franziska von Hohenheim, die Weiber von Schorndorf, Lysistrata und die Berliner Frauen von der Rosenstraße lasen den Herren der Schöpfung gehörig die Leviten. mit Gesine Keller, Martina Schott und Ella Werner |
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| Mo 18.06. Nachmittagstheater |
16:00 Uhr |
Christian Wagner Botschaften aus Warmbronn Der bäuerliche Seher und Prediger Christian Wagner, oft als skurriler Laienpoet verspottet, zieht als Fürsprecher der wortlosen Flora und Fauna heute wieder das Interesse auf sich. Dichtung ganz ohne Vorbild. Ein Programm von Klaus Martin und Hans Rasch mit Stefan Österle |
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| Di 19.06. Nachmittagstheater |
16:00 Uhr |
Flaschenpost auf dem Wasser der Zeit Hilde Domin zum 100. Geburtstag „Wozu Lyrik? Wozu sollen wir Lyrik lesen, wozu schreiben wir Gedichte? Was hat der Lyriker in die Waage zu werfen? Der Lyriker bietet uns die Pause… Das Gedicht, glaube ich, ist ein Gebrauchsartikel. Es wird gebraucht, aber es ver-braucht sich nicht wie andere Gebrauchsartikel.“ (Hilde Domin) - Prägnante Zeug-nisse einer nimmermüden, neugierigen, staunenden Frau, die bis ins hohe Alter präsent war und sich in die kleinen Dinge des Lebens ebenso einmischte wie in Politik und Gesellschaft. Ein Programm von Katharina Reich und Hans Rasch. mit Anne Buschatz |
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| Mo 25.06. * 28.06.1712 Jean-Jacques Rousseau Nachmittagstheater |
16:00 Uhr |
Wo meine Sonne scheint Gut unterwegs 300 Jahre Jean-Jacques Rousseau Ein Programm von Hans Rasch „Wage es, dich zu zeigen, wie du bist. Von Natur aus bist du gut. Verunstaltung ist Folge der Zivilisation.“ Tu, was du denkst. Denke, was du tust. Stefan Österle nimmt den zornigen französischen Schweizer beim Wort und vermittelt seine Gedanken zum Individuum in der Gesellschaft, zu Bildung und Erziehung, zu Natur, Gerechtigkeit und Freiheit, die auch heute noch den Puls beschleunigen. Rousseau war nicht nur Denker und Schriftsteller, er war auch Sänger, Instrumentalist und Komponist. Stefan Österle ergänzt seine Darstellung mit Liedern, Darbietungen auf Gitarre, Cello, Maultrommel und Mundharmonika. Die Bildgestaltung hat Katja Ritter übernommen. |
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| Di 26.06. * 28.06.1712 Jean-Jacques Rousseau Nachmittagstheater |
16:00 Uhr |
Wo meine Sonne scheint Gut unterwegs 300 Jahre Jean-Jacques Rousseau Ein Programm von Hans Rasch „Wage es, dich zu zeigen, wie du bist. Von Natur aus bist du gut. Verunstaltung ist Folge der Zivilisation.“ Tu, was du denkst. Denke, was du tust. Stefan Österle nimmt den zornigen französischen Schweizer beim Wort und vermittelt seine Gedanken zum Individuum in der Gesellschaft, zu Bildung und Erziehung, zu Natur, Gerechtigkeit und Freiheit, die auch heute noch den Puls beschleunigen. Rousseau war nicht nur Denker und Schriftsteller, er war auch Sänger, Instrumentalist und Komponist. Stefan Österle ergänzt seine Darstellung mit Liedern, Darbietungen auf Gitarre, Cello, Maultrommel und Mundharmonika. Die Bildgestaltung hat Katja Ritter übernommen. |
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| Juli 2012 | Nachmittagstheater | Ausverkauft? | ||
| Mo 02.07. Nachmittagstheater |
16:00 Uhr |
Ewig und drei Tage Das Alter ist das einzige Mittel, um lange leben zu können Ein Themenabend von Hans Rasch. Mit Texten von Sebastian Blau, Thomas Brasch, Wilhelm Busch, Hilde Domin, August H. H. von Fallersleben, Max Frisch, Henry Grochon, Hermann Hesse, Marie L. Kaschnitz, Hans Sahl und Hans Rasch. mit Dijana Antunović, Christina Beyer, Anja Meuschke, Gudrun Remane, Ellen Schubert |
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| Di 03.07. Nachmittagstheater |
16:00 Uhr |
Ewig und drei Tage Das Alter ist das einzige Mittel, um lange leben zu können Ein Themenabend von Hans Rasch. Mit Texten von Sebastian Blau, Thomas Brasch, Wilhelm Busch, Hilde Domin, August H. H. von Fallersleben, Max Frisch, Henry Grochon, Hermann Hesse, Marie L. Kaschnitz, Hans Sahl und Hans Rasch. mit Dijana Antunović, Christina Beyer, Anja Meuschke, Gudrun Remane, Ellen Schubert |
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| Mo 09.07. Nachmittagstheater |
16:00 Uhr |
Vater und Sohn Friedrich dem Großen zum 300. Geburtstag (1712-1786) Fridericus Rex bundesweit! Der 300. Geburtstag von Friedrich dem Großen wird zum nationalen Event. Warum entzündet sein Name bis heute die Menschen? Was macht den 1,65 Meter kleinen Berliner zum internationalen Star? Warum ist er samt seiner exilschwäbischen Verwandtschaft so umstritten? Norbert Eilts lässt das Leben des eigensinnigen „Querpfeifers“ und den explosivsten Vater-Sohn-Konflikt der deutschen Geschichte Revue passieren. Bilder, Märsche und Kompositionen von Friedrich dem Großen ergänzen die rasante, aufklärend-unterhaltsame Veranstaltung. Ein Programm von Klaus Martin und Hans Rasch mit Norbert Eilts |
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| Di 10.07. Nachmittagstheater |
16:00 Uhr |
Vater und Sohn Friedrich dem Großen zum 300. Geburtstag (1712-1786) Fridericus Rex bundesweit! Der 300. Geburtstag von Friedrich dem Großen wird zum nationalen Event. Warum entzündet sein Name bis heute die Menschen? Was macht den 1,65 Meter kleinen Berliner zum internationalen Star? Warum ist er samt seiner exilschwäbischen Verwandtschaft so umstritten? Norbert Eilts lässt das Leben des eigensinnigen „Querpfeifers“ und den explosivsten Vater-Sohn-Konflikt der deutschen Geschichte Revue passieren. Bilder, Märsche und Kompositionen von Friedrich dem Großen ergänzen die rasante, aufklärend-unterhaltsame Veranstaltung. Ein Programm von Klaus Martin und Hans Rasch mit Norbert Eilts |
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| Mo 16.07. Nachmittagstheater |
16:00 Uhr |
Reiselust Flucht aus Normalien. Gute Adresse: Hermann Hesse Ein Programm über den meistgelesenen deutschen Autor aus Calw an der Nagold mit Stefan Österle |
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| Di 17.07. Nachmittagstheater |
16:00 Uhr |
Reiselust Flucht aus Normalien. Gute Adresse: Hermann Hesse Ein Programm über den meistgelesenen deutschen Autor aus Calw an der Nagold mit Stefan Österle |
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| Mo 23.07. Nachmittagstheater |
16:00 Uhr |
Aber bitte mit Liebe 40 Schlager, Chansons und Arien Liebesträume der letzten Jahrzehnte Kommentar: Hans Rasch mit Anne Buschatz, Gesine Keller, Barbara Mergenthaler, Martina Schott, Ella Werner |
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| Di 24.07. Nachmittagstheater |
16:00 Uhr |
Aber bitte mit Liebe 40 Schlager, Chansons und Arien Liebesträume der letzten Jahrzehnte Kommentar: Hans Rasch mit Anne Buschatz, Gesine Keller, Barbara Mergenthaler, Martina Schott, Ella Werner |
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Jeweils ab dem 2. eines Monats können Sie hier den Spielplan des Folgemonats einsehen
Wortkino, die Bühne von Dein Theater
Kartentelefon (07 11) 262 43 63
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realisation: danowski & klages 2009